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Sowohl im Fußballkreis Rheinland als auch im benachbarten Luxemburg genießt Marc Görres einen hervorragenden Ruf. Der 41-jährige Meistertrainer der vergangenen Saison mit der A-Jugend des JFV Wittlicher Tal steht aktuell an einem entscheidenden Punkt seiner Trainerlaufbahn. Seine präzise und taktisch geprägte Arbeitsweise hat ihn im Jugend- wie auch im Seniorenbereich ausgezeichnet – die erzielten Erfolge sprechen dabei für sich. Besonders geschätzt wird seine Fähigkeit, Mannschaften nachhaltig zu entwickeln, stabile Strukturen zu schaffen und Spieler langfristig besser zu machen.

Nach einer intensiven und erfolgreichen Zeit an seiner letzten Station nimmt sich der erfahrene Coach bewusst die nötige Zeit, um Anfragen aus beiden Fußballregionen sorgfältig zu prüfen.

Der zuletzt gefeierte Aufstieg und die errungene Meisterschaft waren alles andere als selbstverständlich. Vielmehr entwickelte sich die Saison zu einer echten Mammutaufgabe, die mit konsequenter Arbeit, sportlicher Klarheit und großem Führungsvermögen letztlich mit Bravour gemeistert wurde. Verein, Umfeld und Beobachter zollen dieser Leistung bis heute großen Respekt.

Auch seine sportliche Laufbahn unterstreicht die Qualität seiner Arbeit: Als ehemaliger Spieler von SV Eintracht Trier 05, FSV Salmrohr und FC Victoria Rosport sammelte er wertvolle Erfahrungen im deutschen wie auch im luxemburgischen Fußball. Internationale Einsätze, unter anderem im UEFA-Cup, haben seine Sicht auf Trainingsgestaltung, Spielidee und den Umgang mit Spielern zusätzlich geprägt.

Ob im Rheinland oder im „Ländchen“ – das Interesse an seiner Person ist entsprechend groß. Der Trainer selbst legt seinen Fokus dabei nicht allein auf den Namen eines Vereins oder die sportliche Einordnung, sondern vor allem auf nachhaltige Strukturen, Entwicklungsmöglichkeiten für junge Spieler und klar definierte sportliche Ziele.

Fest steht: Ab 2026 möchte der B-Lizenzinhaber wieder voll angreifen. Dann soll das nächste Kapitel beginnen – entweder in vertrauter Umgebung oder in einem neuen, reizvollen Umfeld jenseits der Grenze. Wo genau der Weg hinführt, ist derzeit noch offen.

Sicher ist jedoch: Wer den Coach künftig an der Seitenlinie stehen hat, gewinnt nicht nur einen ausgewiesenen Fußballfachmann, sondern einen Trainer, der Herausforderungen annimmt – und sie erfolgreich gestaltet.

Fotoquelle: JFV Wittlicher Tal

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