MARCELLO DREHER-REINHARDT
Laut Informationen von Das-Run.de könnte es beim Fußball-Kreisligisten SV Reinhardt´s Elf in der Winterpause zu einem Wechsel auf der Trainerbank kommen. Nach dem Rücktritt vom langjährigen Spielertrainer Enrico Köppen am Ende der Saison 2024/2025, der Torjäger läuft aber weiterhin als Spieler für die Mannen vom Asterstein auf, hat Marcello-Dreher Reinhardt diesen Sommer das Traineramt beim A-Ligisten übernommen. In der Meisterschaftsrunde im Kreisligaoberhaus haben die Männer vom Asterstein in bislang 15 Duellen lediglich 21 Zähler eingefahren und hängen damit deutlich hinter ihren eigenen Ansprüchen. Hinzu kommt das frühe Aus im Wettbewerb um den Fußball-Kreispokal der A-/B-Klassen. Eine bislang enttäuschende Spielzeit.
Bis Oktober waren die Schützlinge vom Asterstein noch dick im Aufstiegsrennen dabei, danach kam es zu einem Einbruch, was die Ergebnisse angeht. Gegen den FC Horchheim gab es drei Punkte, gegen den SV Niederwerth und die zweite Mannschaft des FC Rot-Weiss Koblenz reichte es zu Punkteteilungen. Deutliche Niederlagen setzte es gegen die SG Bogel (1:8), den BSC Güls (0:5), die SG Weißenthurm (0:4) sowie den TuS Niederberg (0:5). Und auch das Spiel gegen die Reserve des FC Germania Metternich wurde mit 1:2 verloren. Somit hat der SV Reinhardt´s Elf in den Monaten Oktober und November nur fünf von 24 möglichen Zählern eingefahren und ist in der Tabelle dafür auf Rang acht abgerutscht. Der Rückstand auf den zur Aufstiegsrelegation berechtigten Rang zwei beträgt elf Zähler, der Vorsprung auf die Abstiegszone liegt immerhin noch bei acht Zählern.
Es ist davon auszugehen, dass die Verantwortlichen des SV Reinhardt´s Elf die sportliche Situation in der nun beginnenden Winterpause sicher akribisch aufbereiten werden, um an der ein oder anderen Stellschraube zu drehen. Hinzu kommt, dass der sehr familiäre Verein nach erfolgreichen Jahren in einer sportlichen Krise steckt, dort aber rauskommen wird. Ein Großteil der Mannschaft spielt schon lange zusammen und hat ja auch das Fußballspielen nicht verlernt. Und nicht zu vergessen ist, dass sich aktuell lediglich Dreher-Reinhardt ernsthafte Gedanken darüber macht, ob er sich eine neue sportliche Herausforderung suchen soll oder erst einmal von sich aus zurücktreten soll, damit ein anderer Trainer installiert werden kann.
Es bleibt spannend, welche Lösung der Verein zusammen mit dem aktuellen Coach Marcello Dreher-Reinhardt erarbeiten wird, um nach der Winterpause in den noch elf ausstehenden Meisterschaftsspielen noch einmal anzugreifen – egal ob mit Dreher-Reinhardt an der Seitenlinie oder einem neuen Coach, falls Dreher-Reinhardt zurücktritt.
Bildquelle: FC Rot-Weiss Koblenz
Bis Oktober waren die Schützlinge vom Asterstein noch dick im Aufstiegsrennen dabei, danach kam es zu einem Einbruch, was die Ergebnisse angeht. Gegen den FC Horchheim gab es drei Punkte, gegen den SV Niederwerth und die zweite Mannschaft des FC Rot-Weiss Koblenz reichte es zu Punkteteilungen. Deutliche Niederlagen setzte es gegen die SG Bogel (1:8), den BSC Güls (0:5), die SG Weißenthurm (0:4) sowie den TuS Niederberg (0:5). Und auch das Spiel gegen die Reserve des FC Germania Metternich wurde mit 1:2 verloren. Somit hat der SV Reinhardt´s Elf in den Monaten Oktober und November nur fünf von 24 möglichen Zählern eingefahren und ist in der Tabelle dafür auf Rang acht abgerutscht. Der Rückstand auf den zur Aufstiegsrelegation berechtigten Rang zwei beträgt elf Zähler, der Vorsprung auf die Abstiegszone liegt immerhin noch bei acht Zählern.
Es ist davon auszugehen, dass die Verantwortlichen des SV Reinhardt´s Elf die sportliche Situation in der nun beginnenden Winterpause sicher akribisch aufbereiten werden, um an der ein oder anderen Stellschraube zu drehen. Hinzu kommt, dass der sehr familiäre Verein nach erfolgreichen Jahren in einer sportlichen Krise steckt, dort aber rauskommen wird. Ein Großteil der Mannschaft spielt schon lange zusammen und hat ja auch das Fußballspielen nicht verlernt. Und nicht zu vergessen ist, dass sich aktuell lediglich Dreher-Reinhardt ernsthafte Gedanken darüber macht, ob er sich eine neue sportliche Herausforderung suchen soll oder erst einmal von sich aus zurücktreten soll, damit ein anderer Trainer installiert werden kann.
Es bleibt spannend, welche Lösung der Verein zusammen mit dem aktuellen Coach Marcello Dreher-Reinhardt erarbeiten wird, um nach der Winterpause in den noch elf ausstehenden Meisterschaftsspielen noch einmal anzugreifen – egal ob mit Dreher-Reinhardt an der Seitenlinie oder einem neuen Coach, falls Dreher-Reinhardt zurücktritt.
Bildquelle: FC Rot-Weiss Koblenz