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KARIM ZEGHLI

Wie der Oberligist am Dienstag offiziell bekanntgab, wird Leistungsträger Karim Zeghli die „Schängel“ zum Saisonende 2025/26 verlassen. Trotz intensiver Bemühungen der Vereinsführung entschied sich der 24-Jährige gegen eine Vertragsverlängerung. Während die TuS eine sportliche Lücke beklagt, verdichten sich die Anzeichen, dass Zeghlis Weg zurück zu seinen Wurzeln führt.

Private Gründe geben den Ausschlag

Die Entscheidung gegen einen Verbleib in Koblenz hat laut Verein weder sportliche noch finanzielle Hintergründe. Vielmehr ist es die veränderte private Situation des Linksverteidigers: Zeghli ist frisch verheiratet und vor wenigen Tagen Vater geworden. „Lebenssituationen verändern sich. Karim möchte mit seiner kleinen Familie in seiner Heimat ein neues Kapitel aufschlagen“, erklären Sportvorstand Sam-Vincent Graef und der Technische Direktor Damir Grgić in einer gemeinsamen Stellungnahme. Der gebürtige Mainzer Zeghli, der im Sommer 2024 vom SV Alemannia Waldalgesheim ans Deutsche Eck gewechselt war, zieht es also zurück in die rheinhessische Heimat. Man trenne sich im „allerbesten Einvernehmen“.

Ein herber Verlust für die TuS

Sportlich hinterlässt Zeghli auf dem Oberwerth riesige Fußstapfen. In seinen bisher über 60 Einsätzen für Blau-Schwarz präsentierte er sich nicht nur als defensivstarker „Mentalitätsspieler“, sondern auch als brandgefährlicher Offensivposten. Mit 13 Toren und 7 Vorlagen – einer beachtlichen Quote für einen Außenverteidiger – avancierte er schnell zum Publikumsliebling und wurde bereits zum „Spieler des Monats“ gewählt.

Gerüchteküche: Heuert Zeghli beim TSV Schott Mainz an?

Die große Frage, die nun die regionale Fußballszene beschäftigt: Welcher Verein in der Mainzer Heimat sichert sich die Dienste des torgefährlichen Abwehrspielers? Nach Informationen von Das-Run.de gilt der TSV Schott Mainz als heißester Kandidat für eine Verpflichtung. Eine Rückkehr in die Landeshauptstadt würde für Zeghli perfekt ins Bild passen, um Profifußball und Familienleben optimal zu vereinen. Da Zeghli bereits in der Jugend und bei seinen vorherigen Stationen im Mainzer Raum bestens vernetzt war, wäre ein Wechsel an die Karlsbader Straße der logische nächste Schritt.

Obwohl eine offizielle Bestätigung noch aussteht, scheint das Puzzle zusammenzupassen: Ein Top-Verteidiger auf der Suche nach Heimatnähe trifft auf einen ambitionierten Mainzer Club. Bis zum Sommer wird Zeghli jedoch weiterhin alles für die TuS Koblenz geben. „Wir wissen, dass er bis zum Saisonende alles für Blau-Schwarz geben wird“, so die Verantwortlichen der TuS.

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Bildquelle: TuS Koblenz