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Am 18. Spieltag in der Fußball-Rheinlandliga, dem Auftakt in die Rückserie, treffen an diesem Sonntag ab 15.30 Uhr auf dem Kunstrasen in Kirchberg der gastgebende TuS Kirchberg und der VfB Linz aufeinander. Das Duell zwischen dem von Selim Denguezli trainierten TuS und dem von Thomas Schuster trainierten VfB ist ein Kräftemessen zwischen zweier Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, die zwar eine ordentliche Hinserie gespielt haben, sich aber tabellarisch noch verbessern möchten. Der TuS Kirchberg hat die Hinserie mit 21 Zählern und einem Torverhältnis von 32:31 auf dem zehnten Platz abgeschlossen. Der VfB Linz wiederum hat in bislang 16 Duellen 17 Zähler eingefahren und ein Torverhältnis von 23:37, weil das Hinrundenfinale witterungsbedingt ausgefallen ist. Das Hinspiel haben die Kicker vom VfB Linz auf dem heimischen Kaiserberg durch Tore von Michael Krupp und Marlon Owczarak mit 2:0 gewonnen. Spannend ist noch zu erzählen, dass die Trainer beider Mannschaften ihren Vertrag bereits für die Saison 2026/2027 verlängert haben. Auf Linzer Seite haben darüber hinaus auch schon Luca Kirschbaum, Milot Juniku, Niklas Klein, Moritz Rott und Tyron Wielpütz ihren Kontrakt für eine weitere Saison verlängert.

TuS Kirchberg möchte sich für Hinspielniederlage revanchieren

Der TuS Kirchberg ist zwar mit einer Niederlage in die Meisterschaftsrunde gestartet, hat dann aber in den folgenden Duellen drei Siege und zwei Remis eingefahren und demnach den Schritt auf einen einstelligen Tabellenplatz geschafft. Es setzte dann ein 0:4 im Derby bei der FV Morbach, ein 3:0-Sieg über den SV Eintracht Mendig und eine deutliche 0:5-Klatsche bei der Spvgg. Wirges. Im Oktober gab es dann einen Sieg aus vier Ligaspielen und das Aus im Fußball-Rheinlandpokal gegen die klassenhöhere TuS Koblenz. Und auch im November konnten die Kicker vom Kirchberger Wasserturm nur vier Zähler aus vier Duellen in der Meisterschaftsrunde holen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass im November die Duelle gegen die Topteams SV Rot-Weiss Wittlich und der SG Schneifel auf dem Plan standen. Auffällig ist beim Blick aufs Tableau noch, dass die Denguezli-Schützlinge ihre Duelle gegen schlechter platzierte Teams fast allesamt gewonnen haben, während die Teams aus der oberen Tabellenhälfte kaum geärgert werden konnten. Zum Rückrundenauftakt ist es deshalb sicherlich das Ziel, sich für die 0:2-Pleite auf dem Linzer Kaiserberg zu revanchieren.

VfB Linz will Polster auf Abstiegszone vergrößern

Der VfB Linz ist nach dem geschafften Klassenverbleib in der Saison 2024/2025, die Kaiserbergelf konnte sich in einer Abstiegsrelegation durchsetzen, mit einem Sieg in die Meisterschaftsrunde gestartet. Danach setze es im Monat August zwei klare Pleiten sowie ein schmeichelhaftes Remis gegen den TuS Immendorf. Im Monat September gab es dann nur zwei von 15 möglichen Punkten in der Meisterschaft, besonders negativ war das klare 2:8 daheim gegen die Reserve des SV Eintracht Trier. Deutlich erfolgreicher war dann der Monat Oktober mit 7 von 12 möglichen Punkten. Es gab Siege über die FV Morbach und den FV Rübenach sowie ein Remis über die SpVgg Wirges. Lediglich gegen den SV Eintracht Mendig gab es keine Zähler. Im November wurde dann das wichtige Duell gegen die SG Arzfeld gewesen, während das Ligaduell mit dem Ahrweiler BC eine klare Pleite setzte. Ein Ausrufezeichen ist denn Mannen vom Kaiserberg mit dem 1:1-Remis gegen die SG 2000 Mülheim-Kärlich gelungen. Für die Schuster-Mannen geht es in diesem Jahr nun noch gegen den TuS Kirchberg, den SV Laubach und den SV Rot-Weiss Wittlich – sechs Zähler wären schon wichtig, um den aktuellen Vorsprung von vier Zählern auf den ersten Abstiegsplatz weiter auszubauen.

Bildquelle: TuS Kirchberg / VfB Linz