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Zum Abschluss des Kalenderjahres 2025 stehen sich in der 2. Frauen-Bundesliga an diesem Sonntag ab 14 Uhr die SG 99 Andernach und Viktoria Berlin auf dem Kunstrasenplatz in Mendig gegenüber. Die Bäckermädchen rangieren nach 13 gespielten Duellen aktuell auf dem fünften Tabellenrang mit 22 gesammelten Zählern, der Gast aus der Bundeshauptstadt konnte in 12 Meisterschaftsspielen bislang 17 Pünktchen sammeln. Die von Isabelle Hawel (links auf dem Foto) trainierten SG-Frauen möchten sich mit einem Heimsieg in die Winterpause verabschieden und im Idealfall den Abstand auf das Führungsquartett etwas verringern. Für die Gäste aus Berlin um Dauerbrennerin Anna Höfker (rechts auf dem Foto) geht es darum, weitere Zähler für den Klassenverbleib einzufahren, denn dieser ist das Ziel des Aufsteigers. Geleitet wird diese Begegnung von Thao-Vy Nguyen und den Assistenten Thao-Quyen Nguyen und Asli Gök. Die beste Torjägerin der Gastgeberinnen ist Carolin Schraa mit fünf Treffern, für die Viktoria aus Berlin haben Sarah Abu Sabbah und Nina Ehegötz bereits vier Streiche erzielt.

Hinspiel in Berlin endete mit einer 2:2-Punkteteilung

Die SG-Frauen sind einst mit einem 2:2-Remis beim Aufsteiger aus Berlin in die Meisterschaftsrunde gestartet und haben dann auch am zweiten Spieltag ein Remis eingetütet. Es folgten zwei Niederlagen in der Liga, ehe der erste Saisonsieg durch ein 3:0 über den Aufsteiger 1. FSV Mainz 05 perfekt war. Es folgten ein Remis beim VfL Bochum, ein deutlicher Sieg gegen die Reserve des FC Bayern München und ein 2:1-Auswärtssieg beim SV Meppen. Die Reserve von Eintracht Frankfurt wurde dann durch ein 0:0 ausgebremst, ehe es einen Auswärtssieg beim VfL Wolfsburg II und einen 2:1-Heimerfolg über den VfR SW Warbeyen zu bejubeln gab. Am vorletzten Spieltag der Hinserie war der SC Sand dann eine Nummer zu groß und konnte einen 4:0-Erfolg feiern. Vor Wochenfrist wurde dann aber erfolgreich Revanche genommen, denn Borussia Mönchengladbach ging auf dem Auswärtsplatz am Fuße der Vulkanbrauerei mit 1:5 baden. Demnach haben die Hawel-Frauen in der Hinserie sechs Siege, vier Punkteteilungen und drei Niederlagen kassiert. Mit einem Erfolg über Viktoria Berlin wäre ein großer Schritt in Richtung Klassenverbleib gemacht und auch Weihnachten könnte wieder entspannter gefeiert werden – im Vorjahr standen die Bäckermädchen in der Tabelle echt schlecht dar.

Aufsteiger Viktoria Berlin spielt oftmals Remis

Die Viktoria aus Berlin konnte in der Saison 2024/2025 die Meisterschaft in der Frauen-Regionalliga Nordost einfahren und dann auch gleich im ersten Duell in der 2.Frauen-Bundesliga punkten – ein 2:2-Remis zum Saisonauftakt gegen die SG 99 Andernach. Danach folgte eine 0:1-Pleite beim FC Ingolstadt, ehe vier Meisterschaftsspiele nach Gang mit einem Remis endeten. Sowohl mit dem FSV Mainz 05, dem VfB Stuttgart, dem VfL Wolfsburg II und auch dem Tabellenführer SC Sand wurden die Punktegeteilt. Am siebten Spieltag wurde dann nicht nur der erste Saisonerfolg, ein3:0 beim VfL Bochum, bejubelt, sondern eine kleines Siegesserie gestartet. Der FC Bayern München II wurde mit 7:0 abgefertigt, die Reserve der Frankfurter Eintracht wurde mit 2:0 geschlagen. Es folgte eine 0:3-Niederlage im Emsland beim SV Meppen und ein 3:2-Erfolg beim VfR SW Warbeyen. Im Duell mit dem 1. FFC Turbine Potsdam gab es eine 0:2-Niederlage. Umso wichtiger wäre es für die Viktoria, sich mit einem Auswärtsdreier in die Winterpause zu verabschieden.

Bildquelle: SG 99 Andernach / Viktoria Berlin, Kai Heuserkampf