Durch eine Sportverletzung eines einstigen Mitspielers konnte Safet Husic als Jugendspieler erste Erfahrungen auf der Position des Torhüters sammeln. Als B-Jugendlicher hat sich der 26-Jährige dann dazu entschieden, fest zwischen die Pfosten zu wechseln. Vom VfL Neuwied ist der Lagerist dann zum höherklassig spielenden VfL Oberbieber gewechselt, ehe im Seniorenbereich der FV Engers die erste Station des Torhüters wurde. Es folgten Intermezzos bei der TuS Koblenz und dem FC Karbach, ehe im Januar 2021 der Wasserturm wieder die sportliche Heimat des Schlussmannes wurde. Seit der Rückkehr zur Watzlawik-Elf entwickelte sich Husic zu einem der besten Torhüter in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar und konnte auch einmal den Fußball-Rheinlandpokal kennenlernen. Doch vor rund eineinhalb Jahren verletzte sich der Torwart bei einem Vorbereitungsturnier, leicht an der Schulter und kurierte die Verletzung dann aufgrund falschem Ehrgeiz nicht richtig aus. Es kam, wie es kommen musste – Riss der Rotatorenmanschette und Ruptur des Labrum Glenoidale lautete die bittere Diagnose. Im exklusiven Interview verrät Safet, mit welchen Gefühlen er durch die letzten eineinhalb Jahre gegangen ist und warum kleine Fortschritte in Summe auch großes Bewirken können. Am Ende spricht Safet über seine kurz- und mittelfristigen Ziele und berichtet, warum die Gesundheit das Wichtigste ist. Viel Spaß Beim Lesen.
Das-Run.de: Hallo Safet, schön von dir zu hören. Stelle dich gerne kurz für alle Leute vor, die dich noch nicht kennen.
Safet Husic: Hallo zusammen, danke für die Interviewanfrage. Ich bin Safet Husic, 26 Jahre jung und von Beruf Lagerist. Fußball spiele ich aktuell beim Fußball-Oberligisten FV Engers.
Das-Run.de: Safet, wie bist du eigentlich zum Fußball gekommen?
Safet Husic: Durch die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 kam ich das erste mal in Kontakt mit Fußball und der Euphorie, die er auslöst. Seit dem Turnier ist Fußball gar nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.
Das-Run.de: Und wie wurdest du dann Torhüter? Was gefällt dir daran?
Safet Husic: Unser Torwart hatte sich bei einem Turnier den Arm gebrochen und ich bin dann eingesprungen. Ab der B-Jugend (U17) bin ich dann fest ins Tor gewechselt.
Das-Run.de: Du hast deine Fußballjugend schon angesprochen. Bei welchen Vereinen hast du denn gespielt?
Safet Husic: In meiner Jugendzeit habe ich beim VfL Neuwied lange Zeit gespielt und später dann beim VfL Oberbieber.
Das-Run.de: Und im Seniorenbereich bist du dann über mehrere Stationen beim FV Engers gelandet. Nimm uns gerne einmal mit.
Safet Husic: Sehr gerne. Ich habe meine ersten Schritte im Seniorenfußball in der Saison 2017/2018 beim Fußball-Oberligisten FV Engers gemacht, ehe ich mich dann für eine Spielzeit der TuS Koblenz angeschlossen habe. Nach einem Jahr auf dem Oberwerth bin ich dann im Sommer 2019 zum Ligarivalen FC Karbach gewechselt. Auf dem Quintinsberg war ich eineinhalb Jahre, ehe dann im Januar 2021 die Rückkehr an den Wasserturm und somit zum FV Engers erfolgt ist. Und dort werde ich auch noch in der nahen Zukunft den Kasten hüten.
Das-Run.de: Warum hast du dich denn ein zweites Mal dem FV Engers angeschlossen?
Safet Husic: Ich wurde schon beim ersten Mal sehr herzlich aufgenommen. Es war ein sehr familiäres Gefühl untereinander und das war ausschlaggebend dafür, dass ich mich dann nach meiner Reise für eine Rückkehr zum FV Engers entschieden habe.
Das-Run.de: Safet, wie bewertest du deine Zeit beim FV Engers?
Safet Husic: Bis auf die letzten zwei Jahre würde ich sie als sehr erfolgreich bewerten. Im ersten Jahr haben wir den Fußball-Rheinlandpokal gewonnen (2020, Anmerkung der Redaktion) und sind die darauffolgenden Jahre immer weit gekommen. Außerdem haben wir in der Fußball-Oberliga RPS immer eine gute Figur abgegeben und es den Gegnern nie leicht gemacht gegen uns.
Das-Run.de: Du hast die letzten zwei Jahre erwähnt. Dies war aufgrund einer Verletzung keine einfache Zeit. Nimm uns gerne einmal mit.
Safet Husic: Ich habe mich beim Tecalor Cup verletzt. Dies ist ein Vorbereitungsturnier, bei dem aus sechs Mannschaften der Sieger ausgespielt wird. Ich bin mit dem FV Engers ins Finale eingezogen und habe mich dann im Kräftemessen mit dem FC Rot-Weiss Koblenz an der Schulter verletzt. Jedoch habe ich diese leichte Verletzung erst am darauffolgenden Tag gemerkt.
Das-Run.de: Du hast ja dann erst einmal weitergespielt. Hattest du die Hoffnung, dass die Verletzung von allein auskuriert?
Safet Husic: Ja genau, dies war meine Hoffnung. Ich dachte, es ist nur eine kleine Blessur und das wird schon wieder werden. Leider hab ich dann falschen Ehrgeiz bewiesen. Dadurch habe ich mir einen Riss der Rotatorenmanschette und auch des dazugehörenden Labrums zugezogen. Das Labrum Glenoidale ist eine Umrahmung der Gelenkpfanne des Schulterblattes im Bereich des Schultergelenkes, die Rotatorenmanschette sorgt für die Außen- und Innendrehung des Oberarms. Nach dieser Diagnose war erst einmal klar, dass ich eine längere Pause einlegen muss, um wieder im Tor zu stehen.
Das-Run.de: Lass uns kurz auf den Weg der Rückkehr schauen. Wie hast du dich wieder fit gemacht?
Safet Husic: Das ist eine gute Frage: Erstmal war es hart zu verstehen, dass aus einer leichten Verletzung durch Übermut und falschen Ehrgeiz eine langwierige Verletzung entstehen kann. Gerade für mich als Torhüter, der ja bekanntlich die Hände benutzen darf, war es ein Schock, eine lange Pause einlegen zu müssen. Dennoch würde ich sagen, dass mir schnell klar wurde, dass ich wieder ins Tor Zurückkehren möchte. Dies ist mir gelungen, da ich mich Schritt für Schritt zurück gekämpft habe und gelernt habe, die kleinen Fortschritte zu feiern. Es ist viel Physiotherapie gewesen, die genaue Anzahl an Stunden kann ich gar nicht nennen. Hinzu kommen dann eben fußballspezifische Einheiten, unter anderem Lauf- und Torwarttraining. Am Ende habe ich gemerkt, dass es sich lohnt, sich für ein Comeback zu quälen. Die kleinen Fortschritte sind es gewesen, die mich zum Weitermachen motiviert haben.
Das-Run.de: Safet, du warst ja sicher erstmal einige Monate nicht auf dem Sportplatz aktiv. Wie hast du Kontakt zur Mannschaft gehalten?
Safet Husic: Der FV Engers ist ein familiärer Verein, indem Wertschätzung eine große Rolle spielt. Demnach hatte ich immer einen guten Kontakt zur Mannschaft. Ich habe regelmäßig Nachrichten von den Jungs bekommen, bin aber auch hin und wieder auf den Platz gefahren und habe Trainingseinheiten und Spiele verfolgt. Somit war ein reger Austausch möglich.
Das-Run.de: Du warst mehr als eine Saison wegen der Verletzung erst einmal raus aus dem aktiven Spielbetrieb. Gibt es jemanden, der dir in dieser Zeit viel Unterstützung gegeben hat?
Safet Husic: Ja, auf jeden Fall. An dieser Stelle muss ich meine Frau erwähnen. Sie hat mich bei meiner Reha unterstützt und stand mir mental zur Seite. Es gab nämlich auch immer mal wieder Momente, in denen es mir nicht so leicht gefallen ist, hart zu arbeiten. Ich würde sagen, bei dem Hinarbeiten auf ein Comeback nach einer Verletzungspause gibt es immer Hoch und Tiefs. Jeder Körper ist unterschiedlich und bei jedem Spieler verläuft der Weg zum Comeback etwas anders.
Das-Run.de: Safet, mittlerweile bist du ja wieder fit. In der Wintervorbereitung hast du regelmäßig deine Einsätze bekommen. Was für Ziele hast du denn noch für die aktuelle Saison?
Safet Husic: Ich hoffe, dass ich noch das ein oder andere Spiel machen werde und der Mannschaft bestmöglich helfen kann. Ich werde mich in den Trainingseinheiten reinhängen und Vollgas geben. Ich habe ja nicht umsonst beim FV Engers für weitere Spielzeiten ab Sommer unterschrieben.
Das-Run.de: Du hast deine Vertragsverlängerung angesprochen. Wie lauten denn deine mittelfristige Ziele?
Safet Husic: Erstmal möchte ich gesund bleiben, den das wertschätzt man erst, wenn es zu spät ist. Außerdem möchte ich zur alten Form finden und die Mannschaft so gut es gut unterstützen. Ich habe bislang 98 Partien, verteilt auf die Fußball-Oberliga RPS, den Landespokal und den DFB-Pokal bestritten, und möchte da noch einige Spiele draufpacken.
Das-Run.de: Safet, dann wünschen wir dir auf jeden Fall erstmal die bestmögliche Gesundheit und im Laufe der Saison noch den ein oder anderen Einsatz, damit du wieder durch Wettkampfpraxis dein altes Level erreichen wirst. Bleib fleißig und genieße es, auf dem Platz zu stehen.
Safet Husic: Danke euch für die netten Worte und die Interviewanfrage. Ich werde hart arbeiten, aber dabei auf meinen Körper hören. Und ich freue mich drauf, noch einige Jahre im Tor zu stehen.
Das-Run.de: Hallo Safet, schön von dir zu hören. Stelle dich gerne kurz für alle Leute vor, die dich noch nicht kennen.
Safet Husic: Hallo zusammen, danke für die Interviewanfrage. Ich bin Safet Husic, 26 Jahre jung und von Beruf Lagerist. Fußball spiele ich aktuell beim Fußball-Oberligisten FV Engers.
Das-Run.de: Safet, wie bist du eigentlich zum Fußball gekommen?
Safet Husic: Durch die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 kam ich das erste mal in Kontakt mit Fußball und der Euphorie, die er auslöst. Seit dem Turnier ist Fußball gar nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.
Das-Run.de: Und wie wurdest du dann Torhüter? Was gefällt dir daran?
Safet Husic: Unser Torwart hatte sich bei einem Turnier den Arm gebrochen und ich bin dann eingesprungen. Ab der B-Jugend (U17) bin ich dann fest ins Tor gewechselt.
Das-Run.de: Du hast deine Fußballjugend schon angesprochen. Bei welchen Vereinen hast du denn gespielt?
Safet Husic: In meiner Jugendzeit habe ich beim VfL Neuwied lange Zeit gespielt und später dann beim VfL Oberbieber.
Das-Run.de: Und im Seniorenbereich bist du dann über mehrere Stationen beim FV Engers gelandet. Nimm uns gerne einmal mit.
Safet Husic: Sehr gerne. Ich habe meine ersten Schritte im Seniorenfußball in der Saison 2017/2018 beim Fußball-Oberligisten FV Engers gemacht, ehe ich mich dann für eine Spielzeit der TuS Koblenz angeschlossen habe. Nach einem Jahr auf dem Oberwerth bin ich dann im Sommer 2019 zum Ligarivalen FC Karbach gewechselt. Auf dem Quintinsberg war ich eineinhalb Jahre, ehe dann im Januar 2021 die Rückkehr an den Wasserturm und somit zum FV Engers erfolgt ist. Und dort werde ich auch noch in der nahen Zukunft den Kasten hüten.
Das-Run.de: Warum hast du dich denn ein zweites Mal dem FV Engers angeschlossen?
Safet Husic: Ich wurde schon beim ersten Mal sehr herzlich aufgenommen. Es war ein sehr familiäres Gefühl untereinander und das war ausschlaggebend dafür, dass ich mich dann nach meiner Reise für eine Rückkehr zum FV Engers entschieden habe.
Das-Run.de: Safet, wie bewertest du deine Zeit beim FV Engers?
Safet Husic: Bis auf die letzten zwei Jahre würde ich sie als sehr erfolgreich bewerten. Im ersten Jahr haben wir den Fußball-Rheinlandpokal gewonnen (2020, Anmerkung der Redaktion) und sind die darauffolgenden Jahre immer weit gekommen. Außerdem haben wir in der Fußball-Oberliga RPS immer eine gute Figur abgegeben und es den Gegnern nie leicht gemacht gegen uns.
Das-Run.de: Du hast die letzten zwei Jahre erwähnt. Dies war aufgrund einer Verletzung keine einfache Zeit. Nimm uns gerne einmal mit.
Safet Husic: Ich habe mich beim Tecalor Cup verletzt. Dies ist ein Vorbereitungsturnier, bei dem aus sechs Mannschaften der Sieger ausgespielt wird. Ich bin mit dem FV Engers ins Finale eingezogen und habe mich dann im Kräftemessen mit dem FC Rot-Weiss Koblenz an der Schulter verletzt. Jedoch habe ich diese leichte Verletzung erst am darauffolgenden Tag gemerkt.
Das-Run.de: Du hast ja dann erst einmal weitergespielt. Hattest du die Hoffnung, dass die Verletzung von allein auskuriert?
Safet Husic: Ja genau, dies war meine Hoffnung. Ich dachte, es ist nur eine kleine Blessur und das wird schon wieder werden. Leider hab ich dann falschen Ehrgeiz bewiesen. Dadurch habe ich mir einen Riss der Rotatorenmanschette und auch des dazugehörenden Labrums zugezogen. Das Labrum Glenoidale ist eine Umrahmung der Gelenkpfanne des Schulterblattes im Bereich des Schultergelenkes, die Rotatorenmanschette sorgt für die Außen- und Innendrehung des Oberarms. Nach dieser Diagnose war erst einmal klar, dass ich eine längere Pause einlegen muss, um wieder im Tor zu stehen.
Das-Run.de: Lass uns kurz auf den Weg der Rückkehr schauen. Wie hast du dich wieder fit gemacht?
Safet Husic: Das ist eine gute Frage: Erstmal war es hart zu verstehen, dass aus einer leichten Verletzung durch Übermut und falschen Ehrgeiz eine langwierige Verletzung entstehen kann. Gerade für mich als Torhüter, der ja bekanntlich die Hände benutzen darf, war es ein Schock, eine lange Pause einlegen zu müssen. Dennoch würde ich sagen, dass mir schnell klar wurde, dass ich wieder ins Tor Zurückkehren möchte. Dies ist mir gelungen, da ich mich Schritt für Schritt zurück gekämpft habe und gelernt habe, die kleinen Fortschritte zu feiern. Es ist viel Physiotherapie gewesen, die genaue Anzahl an Stunden kann ich gar nicht nennen. Hinzu kommen dann eben fußballspezifische Einheiten, unter anderem Lauf- und Torwarttraining. Am Ende habe ich gemerkt, dass es sich lohnt, sich für ein Comeback zu quälen. Die kleinen Fortschritte sind es gewesen, die mich zum Weitermachen motiviert haben.
Das-Run.de: Safet, du warst ja sicher erstmal einige Monate nicht auf dem Sportplatz aktiv. Wie hast du Kontakt zur Mannschaft gehalten?
Safet Husic: Der FV Engers ist ein familiärer Verein, indem Wertschätzung eine große Rolle spielt. Demnach hatte ich immer einen guten Kontakt zur Mannschaft. Ich habe regelmäßig Nachrichten von den Jungs bekommen, bin aber auch hin und wieder auf den Platz gefahren und habe Trainingseinheiten und Spiele verfolgt. Somit war ein reger Austausch möglich.
Das-Run.de: Du warst mehr als eine Saison wegen der Verletzung erst einmal raus aus dem aktiven Spielbetrieb. Gibt es jemanden, der dir in dieser Zeit viel Unterstützung gegeben hat?
Safet Husic: Ja, auf jeden Fall. An dieser Stelle muss ich meine Frau erwähnen. Sie hat mich bei meiner Reha unterstützt und stand mir mental zur Seite. Es gab nämlich auch immer mal wieder Momente, in denen es mir nicht so leicht gefallen ist, hart zu arbeiten. Ich würde sagen, bei dem Hinarbeiten auf ein Comeback nach einer Verletzungspause gibt es immer Hoch und Tiefs. Jeder Körper ist unterschiedlich und bei jedem Spieler verläuft der Weg zum Comeback etwas anders.
Das-Run.de: Safet, mittlerweile bist du ja wieder fit. In der Wintervorbereitung hast du regelmäßig deine Einsätze bekommen. Was für Ziele hast du denn noch für die aktuelle Saison?
Safet Husic: Ich hoffe, dass ich noch das ein oder andere Spiel machen werde und der Mannschaft bestmöglich helfen kann. Ich werde mich in den Trainingseinheiten reinhängen und Vollgas geben. Ich habe ja nicht umsonst beim FV Engers für weitere Spielzeiten ab Sommer unterschrieben.
Das-Run.de: Du hast deine Vertragsverlängerung angesprochen. Wie lauten denn deine mittelfristige Ziele?
Safet Husic: Erstmal möchte ich gesund bleiben, den das wertschätzt man erst, wenn es zu spät ist. Außerdem möchte ich zur alten Form finden und die Mannschaft so gut es gut unterstützen. Ich habe bislang 98 Partien, verteilt auf die Fußball-Oberliga RPS, den Landespokal und den DFB-Pokal bestritten, und möchte da noch einige Spiele draufpacken.
Das-Run.de: Safet, dann wünschen wir dir auf jeden Fall erstmal die bestmögliche Gesundheit und im Laufe der Saison noch den ein oder anderen Einsatz, damit du wieder durch Wettkampfpraxis dein altes Level erreichen wirst. Bleib fleißig und genieße es, auf dem Platz zu stehen.
Safet Husic: Danke euch für die netten Worte und die Interviewanfrage. Ich werde hart arbeiten, aber dabei auf meinen Körper hören. Und ich freue mich drauf, noch einige Jahre im Tor zu stehen.