Niko Foroutan verbrachte die ersten elf Jahre seines Lebens als Sohn eines angesehenen Fußballtrainers in der iranischen Hauptstadt Teheran. Das Fußballspielen hat der heute 52-Jährige auf der Straße erlebt, ehe er mit seiner Familie nach Deutschland umgezogen ist und im Hunsrück heimisch wurde. Beim SSV Boppard und dem VfR Bad Salzig jagte er dem Leder nach, im Seniorenfußball spielte er bei der TuS Koblenz, mit dem FSV Salmrohr im DFB-Pokal, 89 mal in der Fußball-Oberliga Südwest und auch für zwei Spielzeiten in der ersten Liga in Singapur bei Woodlands Wellington. Nach der Spielerkarriere folgte dann der Einstieg in den Trainerbusiness. Über die Jugendabteilungen des TuS Mayen und der TuS Koblenz ging es nach Wirges, Cochem und Emmelshausen. Mittlerweile hat sich der Lehrer dazu entschieden, nach einer knapp zweijährigen Fußballpause ab Sommer als Sportlicher Leiter beim TuS Mayen einzusteigen. Im exklusiven Interview berichtet Niko von seinen schönsten Momenten als Spieler und Trainer. Darüber hinaus erläutert er, was ihn am künftigen Engagement im Nettetal reizt und warum in der Fußballsport im Allgemeinen über Jahrzehnte geprägt hat. Viel Spaß beim Lesen.
Das-Run.de: Hallo Niko, herzlich willkommen zum Interview. Stelle dich zu Beginn gerne einmal kurz vor.
Niko Foroutan: Hallo zusammen, vielen Dank für eure Anfrage. Ich heiße Nikolai Foroutan und bin 52 Jahre alt. Von Beruf bin ich Lehrer und ich lebe mit meiner Familie in Mayen.
Das-Run.de: Niko, wie ist deine Leidenschaft für den Fußballsport entstanden?
Niko Foroutan: Ich bin in den ersten elf Jahren meines Lebens in Teheran aufgewachsen und habe dort viel auf der Straße Fußball gespielt. Mein Vater, von dem ich sehr viel gelernt habe, war dort Trainer in der ersten Iranischen Liga und kurzzeitig auch Nationaltrainer des Iran. So bin ich dann bereits als kleiner Junge zum Fußball gekommen.
Das-Run.de: Du hast also auf den Straßen im Iran das Fußballspielen erlernt. Bei welchen Vereinen hast du dann in Deutschland gespielt?
Niko Foroutan: In der Jugend habe ich für den SSV Boppard und den VfR Salisso Bad Salzig gespielt. Bei den Senioren war meine erste Station der TSV Emmelshausen. Danach habe ich unter anderem für den FSV Salmrohr, den VfL Bad Ems, den VfR Neuss, den FV Engers und den Tus Mayen gespielt. Eine super Zeit sind auch meine vier Jahre bei der TuS Koblenz, verteilt auf zwei Abschnitte, und mein zweijähriges Intermezzo bei dem Verein Woodlands Wellington in der ersten Liga in Singapur gewesen. Unter anderem, weil ich in Singapur meine ersten Erfahrungen als Trainer gesammelt habe – durch die Arbeit mit Jugendlichen. Insgesamt habe ich allein in der Fußball-Oberliga Südwest in 89 Pflichtspielen 35 Treffer als Mittelstürmer erzielen können.
Das-Run.de: Niko, du hast als Spieler in zwei Ländern gespielt. Gibt es Momente aus deiner Spielerkarriere, die du nicht vergessen wirst?
Niko Foroutan: Natürlich gab es viele Höhen und Tiefen in meiner Spielerkarriere, die einfach dazu gehören. In Singapur habe ich zum Beispiel in einem Punktspiel ein Tor von der Mittellinie geschossen. Das war ein Highlight. Ein weiterer Moment, den ich nicht vergessen werde, erlebte ich im Alter von 19 Jahren. In einem DFB-Pokalspiel mit dem FSV Salmrohr gegen den FC Homburg habe ich mich fast 85 Minuten warmgelaufen, ehe sich in der 90. Minute dann mein damaliger Trainer selbst eingewechselt hat. Heute kann ich über diese Situation schmunzeln, auch wenn wir leider 0:1 verloren haben. Insgesamt hatte ich als Spieler dennoch eine gute Zeit.
Das-Run.de: Niko, nach deiner Zeit als Spieler hast du es deinem Vater gleichgetan und bist im Trainerbusiness durchgestartet. Wie kam es denn dazu?
Niko Foroutan: Als ich nach den zwei Jahren in Singapur zurück nach Deutschland gekommen und angefangen habe als Lehrer zu arbeiten, hat mich mein damaliger Schuldirektor, einst Vorsitzender beim TuS Mayen, in die Jugend des Vereins geholt. Somit konnte ich meinen Beruf und den Fußball gut verbinden. Ich konnte selbst noch dem runden Leder nachjagen, aber auch meine in Singapur erlernten Erkenntnisse weiter vertiefen als Coach.
Das-Run.de: Nach deiner Trainerstation im Nachwuchsbereich im Nettetal bist du dann zur TuS Koblenz in die Jugendabteilung gewechselt. Welche Erfahrungen hast du dort zwischen Sommer 2012 und Dezember 2016 gesammelt?
Niko Foroutan: Im Juniorenfußball geht es hauptsächlich um die Ausbildung. Die Lernbereitschaft, sich korrigieren zu lassen und wollen, war bei den Junioren des TuS Mayen und der TuS Koblenz sehr gut. Die Spieler waren sehr ambitioniert und motiviert. Man konnte damals schon sehen, dass einige Spieler mal höherklassig spielen werden. Es hat sehr viel Spaß gemacht, diese Jungs zu coachen.
Das-Run.de: Im Sommer 2017 hast du dann deine erste Seniorenmannschaft, die EGC Wirges, als Trainer übernommen. Ab dem Sommer 2019 hast du dann drei Jahre lang die SpVgg Cochem angeleitet, ehe es dich im Sommer 2022 erneut zum TSV Emmelshausen verschlagen hat. Beim Hunsrückverein bist du dann im September 2023 ausgeschieden. Welche Erfahrungen hast du als Trainer im Seniorenfußball gemacht? Schließlich hast du ja Vereine auf Bezirksebene und höherklassig spielend angeleitet.
Niko Foroutan: Im Seniorenfußball geht es überwiegend ums gewinnen und das Erreichen eines guten Tabellenplatzes. Dennoch bleibt vor allem im Amateurfußball die Ausbildung von Junioren die Zukunft. Ein Verein, der eine gute Jugendarbeit macht und den Jugendlichen eine gute sportliche Perspektive bietet, macht mit Sicherheit vieles richtig.
Das-Run.de: Nach deinem Abschied beim TSV Emmelshausen hast du doch erstmal aus dem Fußballsport zurückgezogen. Kannst du uns diese Entscheidung kurz erklären?
Niko Foroutan: Ja, das mache ich gerne. Der Trainerjob kostet viel Energie und ich habe fast 20 Jahre am Stück in dieser Position gearbeitet. Nach meinem Abschied in Emmelshausen wollte ich nicht einfach den nächsten Trainerposten annehmen. Ich habe gelernt, dass eine Auszeit vom Fußball gut tun kann.
Das-Run.de: Nach dann im Sommer fast zwei Jahren ohne Amt im Amateurfußball übernimmst du den in der Fußball-Bezirksliga Mitte spielenden TuS Mayen als Sportlicher Leiter. Hast du deine Kraftreserven wieder aufladen können? Wie kommt es zu deinem Engagement beim Traditionsverein aus dem Nettetal?
Niko Foroutan: Ja, die Kraftreserven sind wieder aufgeladen. Es war sehr unkompliziert, ein Engagement beim TuS Mayen auszuüben. Ich hatte bereits im Vorfeld darüber nachgedacht, mal eine neue Aufgabe im Fußball anzugehen. Etwas, was ich noch nicht gemacht habe. Dann ergab sich diese Situation beim TuS Mayen. Man hat mich kontaktiert, wir haben gute Gespräche gehabt und ich habe mich entschieden, den Posten des Sportlichen Leiters ab der Saison 2025/2026 zu übernehmen.
Das-Run.de: Was möchtest du ab Sommer mit dem TuS erreichen? Schließlich hast du ja selbst im Nettetal gespielt und trainiert und somit die erfolgreiche Zeit in der Fußball-Oberliga und der Fußball-Rheinlandliga miterlebt.
Niko Foroutan: Die Verantwortlichen beim TuS Mayen machen eine gute Arbeit. Im Seniorenbereich sind tolle Trainer aktiv, die sehr akribisch sind und einen guten Draht zu ihren Spielern haben. In der Jugend hat sich viel verändert , was nicht immer einfach ist, da viele Jugendliche heute Fußball nicht nur als Hobby Nummer eins ansehen. Die Jugendtrainer im Nettetal kümmern sich sehr gut um die einzelnen Mannschaften, brauchen dennoch aber eine Ausbildung, welche vom Verein eingefordert und auch unterstützt werden muss. Ich werde mir in der nächsten Zeit in Ruhe ein Bild vom Verein machen. Und klar ist, dass der Aufstieg der ersten Männermannschaft in die Fußball-Rheinlandliga für den Verein mit seiner Tradition und den Fans eine tolle Sache wäre.
Das-Run.de: Die Vorfreude auf deine neue Aufgabe ist sehr groß. Hast du mit der Rolle des Trainers demnach abgeschlossen?
Niko Foroutan: Darüber denke ich zur Zeit nicht nach. Ich freue mich auf die neue Aufgabe als Sportlicher Leiter beim TuS Mayen.
Das-Run.de: Niko, am Ende noch eine spannende Frage, Welche Personen haben dich im Fußballbusiness besonders geprägt?
Niko Foroutan: Eine spannende Frage, denn ich habe von vielen Menschen gelernt. Geprägt hat mich aber der Fußball selbst, da er multikulturell ist. Der Fußballsport bringt die Menschen zusammen. Es ist egal, von woher du kommst. Das ist für mich das Faszinierende am Mannschaftssport.
Das-Run.de: Niko, dann bedanken wir uns bei dir herzlich für das Interview und sind gespannt, wie du deine neue Aufgabe ab Sommer beim TuS Mayen ausüben wirst. Mach es gut und einen guten Start.
Niko Foroutan: Danke euch für die Anfrage und das Interesse, über mich und meine Erlebnisse im Fußballsport zu sprechen. Und auch danke für eure Wünsche. Wir hören wieder voneinander.
Das-Run.de: Hallo Niko, herzlich willkommen zum Interview. Stelle dich zu Beginn gerne einmal kurz vor.
Niko Foroutan: Hallo zusammen, vielen Dank für eure Anfrage. Ich heiße Nikolai Foroutan und bin 52 Jahre alt. Von Beruf bin ich Lehrer und ich lebe mit meiner Familie in Mayen.
Das-Run.de: Niko, wie ist deine Leidenschaft für den Fußballsport entstanden?
Niko Foroutan: Ich bin in den ersten elf Jahren meines Lebens in Teheran aufgewachsen und habe dort viel auf der Straße Fußball gespielt. Mein Vater, von dem ich sehr viel gelernt habe, war dort Trainer in der ersten Iranischen Liga und kurzzeitig auch Nationaltrainer des Iran. So bin ich dann bereits als kleiner Junge zum Fußball gekommen.
Das-Run.de: Du hast also auf den Straßen im Iran das Fußballspielen erlernt. Bei welchen Vereinen hast du dann in Deutschland gespielt?
Niko Foroutan: In der Jugend habe ich für den SSV Boppard und den VfR Salisso Bad Salzig gespielt. Bei den Senioren war meine erste Station der TSV Emmelshausen. Danach habe ich unter anderem für den FSV Salmrohr, den VfL Bad Ems, den VfR Neuss, den FV Engers und den Tus Mayen gespielt. Eine super Zeit sind auch meine vier Jahre bei der TuS Koblenz, verteilt auf zwei Abschnitte, und mein zweijähriges Intermezzo bei dem Verein Woodlands Wellington in der ersten Liga in Singapur gewesen. Unter anderem, weil ich in Singapur meine ersten Erfahrungen als Trainer gesammelt habe – durch die Arbeit mit Jugendlichen. Insgesamt habe ich allein in der Fußball-Oberliga Südwest in 89 Pflichtspielen 35 Treffer als Mittelstürmer erzielen können.
Das-Run.de: Niko, du hast als Spieler in zwei Ländern gespielt. Gibt es Momente aus deiner Spielerkarriere, die du nicht vergessen wirst?
Niko Foroutan: Natürlich gab es viele Höhen und Tiefen in meiner Spielerkarriere, die einfach dazu gehören. In Singapur habe ich zum Beispiel in einem Punktspiel ein Tor von der Mittellinie geschossen. Das war ein Highlight. Ein weiterer Moment, den ich nicht vergessen werde, erlebte ich im Alter von 19 Jahren. In einem DFB-Pokalspiel mit dem FSV Salmrohr gegen den FC Homburg habe ich mich fast 85 Minuten warmgelaufen, ehe sich in der 90. Minute dann mein damaliger Trainer selbst eingewechselt hat. Heute kann ich über diese Situation schmunzeln, auch wenn wir leider 0:1 verloren haben. Insgesamt hatte ich als Spieler dennoch eine gute Zeit.
Das-Run.de: Niko, nach deiner Zeit als Spieler hast du es deinem Vater gleichgetan und bist im Trainerbusiness durchgestartet. Wie kam es denn dazu?
Niko Foroutan: Als ich nach den zwei Jahren in Singapur zurück nach Deutschland gekommen und angefangen habe als Lehrer zu arbeiten, hat mich mein damaliger Schuldirektor, einst Vorsitzender beim TuS Mayen, in die Jugend des Vereins geholt. Somit konnte ich meinen Beruf und den Fußball gut verbinden. Ich konnte selbst noch dem runden Leder nachjagen, aber auch meine in Singapur erlernten Erkenntnisse weiter vertiefen als Coach.
Das-Run.de: Nach deiner Trainerstation im Nachwuchsbereich im Nettetal bist du dann zur TuS Koblenz in die Jugendabteilung gewechselt. Welche Erfahrungen hast du dort zwischen Sommer 2012 und Dezember 2016 gesammelt?
Niko Foroutan: Im Juniorenfußball geht es hauptsächlich um die Ausbildung. Die Lernbereitschaft, sich korrigieren zu lassen und wollen, war bei den Junioren des TuS Mayen und der TuS Koblenz sehr gut. Die Spieler waren sehr ambitioniert und motiviert. Man konnte damals schon sehen, dass einige Spieler mal höherklassig spielen werden. Es hat sehr viel Spaß gemacht, diese Jungs zu coachen.
Das-Run.de: Im Sommer 2017 hast du dann deine erste Seniorenmannschaft, die EGC Wirges, als Trainer übernommen. Ab dem Sommer 2019 hast du dann drei Jahre lang die SpVgg Cochem angeleitet, ehe es dich im Sommer 2022 erneut zum TSV Emmelshausen verschlagen hat. Beim Hunsrückverein bist du dann im September 2023 ausgeschieden. Welche Erfahrungen hast du als Trainer im Seniorenfußball gemacht? Schließlich hast du ja Vereine auf Bezirksebene und höherklassig spielend angeleitet.
Niko Foroutan: Im Seniorenfußball geht es überwiegend ums gewinnen und das Erreichen eines guten Tabellenplatzes. Dennoch bleibt vor allem im Amateurfußball die Ausbildung von Junioren die Zukunft. Ein Verein, der eine gute Jugendarbeit macht und den Jugendlichen eine gute sportliche Perspektive bietet, macht mit Sicherheit vieles richtig.
Das-Run.de: Nach deinem Abschied beim TSV Emmelshausen hast du doch erstmal aus dem Fußballsport zurückgezogen. Kannst du uns diese Entscheidung kurz erklären?
Niko Foroutan: Ja, das mache ich gerne. Der Trainerjob kostet viel Energie und ich habe fast 20 Jahre am Stück in dieser Position gearbeitet. Nach meinem Abschied in Emmelshausen wollte ich nicht einfach den nächsten Trainerposten annehmen. Ich habe gelernt, dass eine Auszeit vom Fußball gut tun kann.
Das-Run.de: Nach dann im Sommer fast zwei Jahren ohne Amt im Amateurfußball übernimmst du den in der Fußball-Bezirksliga Mitte spielenden TuS Mayen als Sportlicher Leiter. Hast du deine Kraftreserven wieder aufladen können? Wie kommt es zu deinem Engagement beim Traditionsverein aus dem Nettetal?
Niko Foroutan: Ja, die Kraftreserven sind wieder aufgeladen. Es war sehr unkompliziert, ein Engagement beim TuS Mayen auszuüben. Ich hatte bereits im Vorfeld darüber nachgedacht, mal eine neue Aufgabe im Fußball anzugehen. Etwas, was ich noch nicht gemacht habe. Dann ergab sich diese Situation beim TuS Mayen. Man hat mich kontaktiert, wir haben gute Gespräche gehabt und ich habe mich entschieden, den Posten des Sportlichen Leiters ab der Saison 2025/2026 zu übernehmen.
Das-Run.de: Was möchtest du ab Sommer mit dem TuS erreichen? Schließlich hast du ja selbst im Nettetal gespielt und trainiert und somit die erfolgreiche Zeit in der Fußball-Oberliga und der Fußball-Rheinlandliga miterlebt.
Niko Foroutan: Die Verantwortlichen beim TuS Mayen machen eine gute Arbeit. Im Seniorenbereich sind tolle Trainer aktiv, die sehr akribisch sind und einen guten Draht zu ihren Spielern haben. In der Jugend hat sich viel verändert , was nicht immer einfach ist, da viele Jugendliche heute Fußball nicht nur als Hobby Nummer eins ansehen. Die Jugendtrainer im Nettetal kümmern sich sehr gut um die einzelnen Mannschaften, brauchen dennoch aber eine Ausbildung, welche vom Verein eingefordert und auch unterstützt werden muss. Ich werde mir in der nächsten Zeit in Ruhe ein Bild vom Verein machen. Und klar ist, dass der Aufstieg der ersten Männermannschaft in die Fußball-Rheinlandliga für den Verein mit seiner Tradition und den Fans eine tolle Sache wäre.
Das-Run.de: Die Vorfreude auf deine neue Aufgabe ist sehr groß. Hast du mit der Rolle des Trainers demnach abgeschlossen?
Niko Foroutan: Darüber denke ich zur Zeit nicht nach. Ich freue mich auf die neue Aufgabe als Sportlicher Leiter beim TuS Mayen.
Das-Run.de: Niko, am Ende noch eine spannende Frage, Welche Personen haben dich im Fußballbusiness besonders geprägt?
Niko Foroutan: Eine spannende Frage, denn ich habe von vielen Menschen gelernt. Geprägt hat mich aber der Fußball selbst, da er multikulturell ist. Der Fußballsport bringt die Menschen zusammen. Es ist egal, von woher du kommst. Das ist für mich das Faszinierende am Mannschaftssport.
Das-Run.de: Niko, dann bedanken wir uns bei dir herzlich für das Interview und sind gespannt, wie du deine neue Aufgabe ab Sommer beim TuS Mayen ausüben wirst. Mach es gut und einen guten Start.
Niko Foroutan: Danke euch für die Anfrage und das Interesse, über mich und meine Erlebnisse im Fußballsport zu sprechen. Und auch danke für eure Wünsche. Wir hören wieder voneinander.