Mentor Orani (links auf dem Foto) und Matthias Houy brennen dafür, sich tagtäglich für den Jugendfußball einzusetzen und sind damit nicht nur für die Sportfreunde Eisbachtal ein Glücksgriff. Mentor kam einst über seinen Bruder und dessen Sohn zu den Eisbären und ist heute der Trainer der U12, Matthias wechselte zusammen mit seinem Sohn nach Nentershausen und ist mittlerweile Jugendleiter im Bereich U7 bis U13. Darüber hinaus sind die beiden als Handwerker arbeitenden Männer auch ein eingespieltes Duo, denn neben zahlreichen Leistungsvergleichen auf dem Grün sind Mentor und Matthias auch die Organisatoren des Eisbachtaler Budenzaubers. Dahinter verbirgt sich ein zweitägiges Jugendturnier mit Vollbande in den Kreissporthallen in Montabaur, welches in diesem Jahr am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Januar, stattfindet. Am Samstag messen sich die U10 der Eisbären mit zahlreichen Altersgenossen aus Nachwuchsleistungszentren – unter anderem mit dem 1. FC Kaiserslautern, Eintracht Frankfurt, dem 1. FC Köln oder auch dem 1. FSV Mainz 05 sowie dem belgischen Vertreter KAS Eupen. Ebenfalls hochklassig besetzt ist dann das U12-Turnier am Sonntag, an dem unter anderem Viktoria Köln, der FSV Frankfurt, Racing Union Luxemburg und auch der SC Staarken aus Berlin teilnehmen. Im exklusiven Interview mit Das-Run.de berichten Mentor und Matthias von ihrer Leidenschaft für den Fußball und erklären, wie einst die Idee eines Budenzaubers aufgekommen ist. Des Weiteren erläutern die Eisbären-Trainer, warum dieser Leistungsvergleich in der Halle landesweit einzigartig ist und wie es einem kleineren Verein gelingt, sich Teams aus Nachwuchsleistungszentren einzuladen. Am Ende äußern Mentor und Matthias noch ein paar Wünsche, wie aus der mittlerweile dritten Auflage des Eisbachtaler Budenzaubers einmal ein Traditionsevent werden soll. Viel Spaß beim Lesen des Interviews und kommt gerne in die Kreissporthallen nach Montabaur, um selbst einmal Budenzauber-Atmosphäre zu schnuppern.
Das-Run.de: Hallo Mentor und Matthias, vielen Dank für euer Interesse an einem Interview. Stellt euch der Community gerne einmal kurz vor.
Mentor Orani: Hallo, mein Name ist Mentor Orani. Ich bin 39 Jahre alt, Meister in einem Sanitär und Heizungsbetrieb und leidenschaftlicher Trainer bei den Sportfreunden Eisbachtal.
Matthias Houy: Hallo zusammen, und vielen Dank für die Einladung. Ich bin Matthias Houy, 43 Jahre alt, komme aus Girod und lebe dort mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen. Beruflich arbeite ich seit elf Jahren bei der Energienetze Mittelrhein und bin am Standort Hahn am See für den Bereich Westerwald tätig. Als Monteur im Stromnetz bin ich sowohl im Freileitungs- als auch im Kabelgebiet unterwegs. Meine Aufgaben umfassen Arbeiten an Schaltanlagen, Instandhaltung, Wartung und alles, was im laufenden Betrieb anfällt. Die Arbeit ist abwechslungsreich, spannend und bringt jeden Tag etwas Neues mit sich. In meiner Freizeit dreht sich vieles um Fußball, sei es durch meine Kinder oder mein eigenes Engagement. Als Ausgleich dazu spiele ich seit rund 25 Jahren Gitarre. Elektrisch, akustisch oder Konzertgitarre, eigentlich alles, was sechs Saiten hat. Außerdem bin ich gern draußen unterwegs, gehe mit meiner Frau und meinen Kids wandern oder klettern wenn’s mein Zeitplan zulässt.
Das-Run.de: Wie seid ihr eigentlich zum Fußball gekommen?
Mentor Orani: Ich habe in der F-Jugend mit Fußball begonnen. Seit Kindheitstagen war ich Fußballfan und immer fußballbegeistert. Der Sport war für mich schon früh ein wichtiger Teil meines Lebens.
Matthias Houy: Mit fünf Jahren habe ich bei der JSG Elbert mit dem Fußball begonnen. Ein Kindergartenfreund fragte mich damals, ob ich Lust hätte, mit aufs Training zu kommen, weil sein Vater Trainer war. Ich bin mitgegangen, und seitdem hat mich der Fußball nicht mehr losgelassen. Bei der JSG Elbert habe ich dann alle Jugendmannschaften durchlaufen und bis zur A-Jugend gespielt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Zeit bis zur D-Jugend: Wir hatten mit Gerd Höber einen großartigen Trainer und Menschen, der uns Kinder richtig abgeholt und gefördert hat. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt.
Das-Run.de: Wie seid ihr zu den Sportfreunden Eisbachtal gekommen?
Mentor Orani: Den Weg zu den Sportfreunden Eisbachtal fand ich über meinen Bruder und meinen Neffen. Mein Neffe startete damals in der E-Jugend und ich begleitete meinen Bruder oft zu Spielen und Training. Die hohe Trainingsqualität und die Leistungsbereitschaft haben mich beeindruckt, sodass mir schnell klar war, dass auch meine Kinder hier Fußball spielen sollen.
Matthias Houy: 2017 bin ich gemeinsam mit meinem Sohn von der JSG Ahrbach zu den Sportfreunden Eisbachtal gewechselt. Dort haben wir uns von Anfang an sehr wohlgefühlt. Mein damaliger Trainerkollege Andre Stendebach sprach mich daraufhin an, ob ich mir vorstellen könnte, ihn als Co-Trainer zu unterstützen. Seitdem habe ich meine Laufbahn bei den Sportfreunden Eisbachtal kontinuierlich durchlaufen und bin mittlerweile als Sportlicher Leiter für die Altersklassen U7 bis U13 tätig.
Das-Run.de: Welche Rolle übt ihr bei den Eisbären aus?
Mentor Orani: Ich bin aktuell Trainer der U12 und betreue den Nachwuchsbereich im Bereich Kommunikation und Social Media. Gemeinsam mit Matthias organisiere ich Turniere und unterstütze in der Jugendkoordination. Ich bin Teil des Teams für Sichtungstraining und habe zusammen mit Matthias das Trainerhandbuch bei den Sportfreunden Eisbachtal ausgearbeitet und erfolgreich eingeführt. Mir liegt die Ausbildung von Kindern sehr am Herzen. Ich möchte sie nicht nur fußballerisch weiterbringen, sondern ihnen Werte und Orientierung mitgeben. Das motiviert mich jeden Tag.
Matthias Houy: Mein damaliger Trainerkollege Andre Stendebach sprach mich einst an, ob ich mir vorstellen könnte, ihn als Co-Trainer zu unterstützen. Seitdem habe ich meine Laufbahn bei den Sportfreunden Eisbachtal kontinuierlich durchlaufen und bin mittlerweile als Sportlicher Leiter für die Altersklassen U7 bis U13 tätig.
Das-Run.de: Mentor und Matthias, wie entstand die Idee für euer tolles Hallenturnier für Jugendmannschaften, den Eisbachtaler Budenzauber? In diesem Jahr findet das Sportevent ja am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Januar, in der Kreissporthalle in Montabaur statt.
Mentor Orani: Die Idee entstand 2023. Matthias hatte den Impuls, ein Winterturnier zu veranstalten. Mit Mainzer Unterstützung organisierten wir das erste Event und nachdem es ein großer Erfolg wurde, beschlossen wir daraus eine jährliche Turnierserie zu machen und diese Schritt für Schritt zu entwickeln.
Matthias Houy: Ja genau, auch in diesem Jahr findet wieder unser großes Hallenturnier, der Eisbachtaler Budenzauber in den Hallen 1 und 2 der Kreissporthallen Montabaur statt. Am Samstag, 10. Januar, spielt unsere U12 über beide Hallen verteilt, und am Sonntag, 11. Januar, steht der U10-Budenzauber auf dem Programm. Die Idee zum 1. Eisbachtaler Budenzauber kam mir Anfang 2023, so im März oder April. Mentor und ich haben ja bereits viele Leistungsvergleiche für unsere Jungs und Mädels organisiert, aber wir wollten ihnen noch etwas Besonderes bieten: ein Hallenturnier, das sportlich attraktiv ist und gleichzeitig ein echtes Highlight in der Region darstellt. Bei der Planung ging es zunächst um die grundlegenden Fragen: Wann kann das Turnier stattfinden, ohne mit anderen großen Turnieren zu kollidieren? Ist die Halle verfügbar? Und wie sieht es mit der Ausstattung wie der Rundumbande aus? Dabei kam uns auch immer wieder der Keramik-Cup des EGC Wirges in den Sinn, der über Jahrzehnte für U17-Bundesligisten ein Highlight in der Region war. Es war schade, dass so ein Turnier hier nicht mehr stattfand, und genau dieser Gedanke inspirierte uns, ein eigenes Hallenturnier für die Jahrgänge U10 bis U13 aufzubauen. Anfang 2023 haben wir uns außerdem mit einem befreundeten Trainerkollegen aus dem Nachwuchsleistungszentrum des 1. FSV Mainz 05 abgestimmt, der uns bei der Planung unterstützt hat. Dann war es soweit: Am ersten Januar konnten wir den ersten Eisbachtaler Budenzauber veranstalten, mit einem großartigen Teilnehmerfeld: Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, FSV Mainz 05 und natürlich wir selbst. Die Stimmung in den Hallen war fantastisch und der Start ein voller Erfolg. Schon im ersten Jahr war klar: Das war nur der Anfang. Deshalb haben wir beschlossen, das Turnier zu einer festen Serie zu machen, mittlerweile über zwei Tage und für zwei Altersklassen. Unser Ziel ist es, Jahr für Jahr ein Highlight zu schaffen – ein Turnier, das richtig Spaß macht und in Erinnerung bleibt.
Das-Run.de: Welche Momente sind euch von den ersten beiden Auflagen besonders in Erinnerung geblieben?
Mentor Orani: Es gab viele Highlights. Das erste Turnier mit Topteams wie Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen, FSV Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach war für uns als kleinen Verein eine Sensation. Im zweiten Jahr folgten zwei Turnierformate an zwei Tagen mit enormer Stimmung, großem Zuspruch der Zuschauer, starken Leistungen und vielen glücklichen Kindern. Diese Ereignisse sind ein besonderer Teil unserer Vereinsgeschichte.
Matthias Houy: Boah, also da gab’s in den zwei Jahren echt viele richtig schöne Momente. Ich könnte jetzt nicht sagen: Das eine Ding war das Highlight. Für uns als Eisbachtaler ist es generell einfach ein Privileg, überhaupt so ein großes Turnier auf die Beine stellen zu können, und dann auch noch mit solchen Mannschaften. Was mich immer wieder packt, ist einfach die Atmosphäre im Verein. Du siehst überall strahlende Kids, Eltern, die mit richtig Herzblut helfen, Leute, die anpacken, ohne groß zu fragen. Das trägt das ganze Turnier irgendwie. Persönlich feiere ich auch den Austausch mit dem Trainer aus dem Nachwuchsleistungszentrum. Der war immer positiv, hat uns auch oft bestärkt, weiterzumachen. Und wenn dir Mannschaften nach dem Turnier sagen: „Wir kommen nächstes Jahr wieder, das war top“ , dann weißt du, dass du vieles richtig gemacht hast. Das ist für mich so eine kleine Bestätigung für die ganze Arbeit. Und dann gibt’s diese kleinen Geschichten am Rand, die hängen bleiben. Ich hatte letztes Jahr zwei Jungs von 1860 München bei mir zu Gast, total angenehme Kids. Da ist so eine kleine Freundschaft draus entstanden. Und genau solche Stories gibt’s bei jedem im Verein, der da mit drinsteckt. Das macht’s einfach lebendig. Unterm Strich: Da steckt viel Organisation dahinter, klar. Aber diese Momente geben dir jedes Jahr wieder die Energie, das Ding neu aufzuziehen.
Das-Run.de: Männer, warum ist der Eisbachtaler Budenzauber eine Top-Veranstaltung? Was ist besonders?
Mentor Orani: Das Turnier ist einzigartig in der Region. Solche Vergleiche gibt es hier normalerweise nicht. Eisbachtal ist die einzige Mannschaft, die über kein Nachwuchsleistungszentrum verfügt im Teilnehmerfeld. Wir bringen nationale und internationale Topteams zusammen, bieten Spielzeit auf höchstem Niveau und schaffen ein außergewöhnliches Erlebnis für alle Beteiligten.
Matthias Houy: Ganz ehrlich: Weil wir ein Teilnehmerfeld haben, das man in der Region so gut wie nie sieht. Schon im ersten Jahr hatten wir nationale Vereine am Start, deren Profis in der Champions League spielen. Und genau diese Vereine schicken ihre Nachwuchsteams zu uns in den Westerwald. Das ist schon stark. Allein das hebt den Budenzauber direkt auf ein anderes Level. Was das Ganze besonders macht? Erstens: Wir spielen über zwei Hallen. Das ist ein Luxus, den nicht viele Turniere haben. Dadurch bekommen alle Teams extrem viel Spielzeit in kurzer Zeit, und genau das ist für die Kinder das Wichtigste. Sie wollen spielen, nicht rumsitzen. Und dann kommt der Punkt, der uns wirklich ausmacht: Wir achten extrem auf Qualität. Qualitative Time, das ist für uns der Kern. Hohe Intensität, viele Ballkontakte, gute Gegner. Die Mannschaften kommen zu uns, weil sie genau das bekommen. Dazu wollen wir nicht einfach ein Standard-Hallenturnier runterspulen. Wir bringen immer wieder neue Ideen rein. Wir schauen uns Formate wie die Kings League an, wir überlegen, welche kleinen, innovativen Regeln den Kids mehr Spaß, mehr Action und mehr Spielfreude bringen. Und genau diese Mischung – Top-Teams, viel Spielzeit, hohe Qualität und ein paar frische Ideen – macht den Budenzauber zu einem Event, das einfach hängen bleibt.
Das-Run.de: Männer, wie läuft eure Zusammenarbeit während der Organisation des Budenzaubers ab?
Mentor Orani: Matthias und ich planen Gegner, Hallenzeiten, Werbung, Ablauf und Turniergestaltung. Unser Ziel ist es, den Budenzauber als Marke zu etablieren. Der Kern der Organisation liegt bei uns beiden, unterstützt von der Elternschaft der U12, die Verkauf, Betreuung und Rahmenorganisation übernimmt. Mit Partnern wie Alexanders Catering sorgen wir für hochwertigen Ablauf und gute Atmosphäre. Ohne die Unterstützung der Eltern, Helfer und Vereinskollegen wäre ein solches Event nicht möglich. Diese Zusammenarbeit macht uns stark und dafür bin ich sehr dankbar.
Matthias Houy: Sehr unkompliziert. Mentor und ich arbeiten schon so lange zusammen, dass vieles von selbst läuft. Klar haben wir unsere Aufgaben: Mentor macht Grafik, Design, Medien und Sponsoren – ich übernehme mehr den sportlichen Part mit Gegnerfindung und Struktur. Trotzdem entscheiden wir am Ende alles gemeinsam. Einer bringt eine Idee rein, der andere schaut drüber, wir tauschen uns kurz aus, und dann geht’s in die Umsetzung. Wir sind beide Handwerker: planen, anpacken, machen. Da wird nicht wochenlang diskutiert, sondern wir kommen schnell ins Tun.
Das-Run.de: Welche Teams kommen dieses Jahr und wie gewinnt ihr die Mannschaften für eine Teilnahme?
Mentor Orani: Dieses Jahr sind Mainz 05, Eintracht Frankfurt, der FC Köln, der 1. FC Kaiserslautern, Fortuna Düsseldorf, Viktoria Köln, Racing Luxemburg, der SC Staaken aus Berlin, die Barca Akademie Zürich und viele weitere Mannschaften dabei. Durch die Entwicklung der Turniere haben wir ein breites Netzwerk aufgebaut. Viele Teams kommen gerne wieder, weil sie wissen, dass das Niveau hoch und die Organisation professionell ist.
Matthias Houy: Dieses Jahr haben wir wieder ein Teilnehmerfeld zusammengestellt, das sich absolut sehen lassen kann. Mit dabei sind unser Kooperationspartner 1.FSV Mainz 05, der 1. FC Köln, Fortuna Düsseldorf, Eintracht Frankfurt, der 1. FC Kaiserslautern und Viktoria Köln. Aus Berlin kommt der SC Staaken, aus Luxemburg Racing Union. Dazu haben wir mit der FC Barcelona Academy Zürich und einer Schweizer Fußballschule gleich zwei Teams aus der Schweiz. Und aus Belgien kommen Royal Sporting Club Charleroi sowie KAS Eupen – ein Verein, der für eine richtig starke Nachwuchsarbeit steht. Und weil wir jede Hallenminute nutzen, gibt’s am Sonntag zusätzlich noch einen Leistungsvergleich der U12 – unter anderem mit Viktoria Köln, dem SV Wehen Wiesbaden, Racing Union Luxemburg, dem SC Staaken und uns. Wie man solche Teams gewinnt? Vieles läuft über kurze Wege. Mentor und ich haben über die Jahre ein gutes Netzwerk aufgebaut – Trainer, NLZ-Kontakte, Vereine, mit denen wir schon Leistungsvergleiche hatten. Da reicht oft eine kurze Nachricht. Gleichzeitig kommen mittlerweile viele Vereine auch aktiv auf uns zu, weil sie vom Budenzauber gehört haben und gerne dabei sein wollen. Das Turnier wächst, die Qualität steigt, das macht es für Teams attraktiv, bei uns mitzuspielen.
Das-Run.de: Wenn ihr Wünsche für den Eisbachtaler Budenzauber äußern könntet. Welche wären das?
Mentor Orani: Mein Wunsch ist, dass wir wieder viele glückliche Kinder, Eltern und Gäste erleben. Das Turnier soll weiterhin wachsen, eine feste Tradition werden und in seiner Qualität erhalten bleiben oder sich sogar verbessern. Das ist mein Ziel.
Matthias Houy: Erstens, dass die Kids richtig Bock haben, zwei Tage lang Vollgas geben, Spaß am Spiel, fair miteinander, und am Ende mit strahlende Augen nach Hause. Das ist für mich das Allerwichtigste. Zweitens, dass alles rund läuft, dass es sportlich und organisatorisch einfach sauber abläuft und dass man das auch sofort in der Stimmung in der Halle merkt, wenn man reinkommt. Das macht einfach das ganze Turnier aus. Und drittens, dass der Budenzauber sich weiter festigt. Dass die Vereine gerne wiederkommen, dass neue Teams Lust haben, dabei zu sein, und dass wir das Ding langfristig zu einem echten Highlight in der Region machen. Wenn das alles klappt, dann bin ich rundum zufrieden – und motiviert, gleich wieder mit der Planung fürs nächste Jahr zu starten (grinst).
Das-Run.de: Mentor und Matthias, wir danken euch von ganzem Herzen für eure Leidenschaft für den Jugendfußball und die Organisation eines solch tollen Turniers für Jugendmannschaften. Wir wünschen am Wochenende zwei Tage voller Spaß und tollem Fußball. Des Weiteren hoffen wir, dass der Eisbachtaler Budenzauber noch viele Jahre angeboten wird und schauen auch gerne einmal selbst vorbei.
Mentor Orani: Vielen Dank für die netten Worte und auch für das Interesse, über das Turnier zu berichten. Wir sehen uns am Wochenende in der Halle.
Matthias Houy: Auch von mir ein großes Danke für die Interviewanfrage. Durch eure Arbeit können wir hoffentlich noch mehr Leute in die Kreissporthallen locken. Ansonsten würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euch ein paar Spiele ankommen schaut. Bleibt sportlich und bis zum Wochenende.
Fotoquelle: Sportfreunde Eisbachtal
Das-Run.de: Hallo Mentor und Matthias, vielen Dank für euer Interesse an einem Interview. Stellt euch der Community gerne einmal kurz vor.
Mentor Orani: Hallo, mein Name ist Mentor Orani. Ich bin 39 Jahre alt, Meister in einem Sanitär und Heizungsbetrieb und leidenschaftlicher Trainer bei den Sportfreunden Eisbachtal.
Matthias Houy: Hallo zusammen, und vielen Dank für die Einladung. Ich bin Matthias Houy, 43 Jahre alt, komme aus Girod und lebe dort mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen. Beruflich arbeite ich seit elf Jahren bei der Energienetze Mittelrhein und bin am Standort Hahn am See für den Bereich Westerwald tätig. Als Monteur im Stromnetz bin ich sowohl im Freileitungs- als auch im Kabelgebiet unterwegs. Meine Aufgaben umfassen Arbeiten an Schaltanlagen, Instandhaltung, Wartung und alles, was im laufenden Betrieb anfällt. Die Arbeit ist abwechslungsreich, spannend und bringt jeden Tag etwas Neues mit sich. In meiner Freizeit dreht sich vieles um Fußball, sei es durch meine Kinder oder mein eigenes Engagement. Als Ausgleich dazu spiele ich seit rund 25 Jahren Gitarre. Elektrisch, akustisch oder Konzertgitarre, eigentlich alles, was sechs Saiten hat. Außerdem bin ich gern draußen unterwegs, gehe mit meiner Frau und meinen Kids wandern oder klettern wenn’s mein Zeitplan zulässt.
Das-Run.de: Wie seid ihr eigentlich zum Fußball gekommen?
Mentor Orani: Ich habe in der F-Jugend mit Fußball begonnen. Seit Kindheitstagen war ich Fußballfan und immer fußballbegeistert. Der Sport war für mich schon früh ein wichtiger Teil meines Lebens.
Matthias Houy: Mit fünf Jahren habe ich bei der JSG Elbert mit dem Fußball begonnen. Ein Kindergartenfreund fragte mich damals, ob ich Lust hätte, mit aufs Training zu kommen, weil sein Vater Trainer war. Ich bin mitgegangen, und seitdem hat mich der Fußball nicht mehr losgelassen. Bei der JSG Elbert habe ich dann alle Jugendmannschaften durchlaufen und bis zur A-Jugend gespielt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Zeit bis zur D-Jugend: Wir hatten mit Gerd Höber einen großartigen Trainer und Menschen, der uns Kinder richtig abgeholt und gefördert hat. Diese Erfahrung hat mich nachhaltig geprägt.
Das-Run.de: Wie seid ihr zu den Sportfreunden Eisbachtal gekommen?
Mentor Orani: Den Weg zu den Sportfreunden Eisbachtal fand ich über meinen Bruder und meinen Neffen. Mein Neffe startete damals in der E-Jugend und ich begleitete meinen Bruder oft zu Spielen und Training. Die hohe Trainingsqualität und die Leistungsbereitschaft haben mich beeindruckt, sodass mir schnell klar war, dass auch meine Kinder hier Fußball spielen sollen.
Matthias Houy: 2017 bin ich gemeinsam mit meinem Sohn von der JSG Ahrbach zu den Sportfreunden Eisbachtal gewechselt. Dort haben wir uns von Anfang an sehr wohlgefühlt. Mein damaliger Trainerkollege Andre Stendebach sprach mich daraufhin an, ob ich mir vorstellen könnte, ihn als Co-Trainer zu unterstützen. Seitdem habe ich meine Laufbahn bei den Sportfreunden Eisbachtal kontinuierlich durchlaufen und bin mittlerweile als Sportlicher Leiter für die Altersklassen U7 bis U13 tätig.
Das-Run.de: Welche Rolle übt ihr bei den Eisbären aus?
Mentor Orani: Ich bin aktuell Trainer der U12 und betreue den Nachwuchsbereich im Bereich Kommunikation und Social Media. Gemeinsam mit Matthias organisiere ich Turniere und unterstütze in der Jugendkoordination. Ich bin Teil des Teams für Sichtungstraining und habe zusammen mit Matthias das Trainerhandbuch bei den Sportfreunden Eisbachtal ausgearbeitet und erfolgreich eingeführt. Mir liegt die Ausbildung von Kindern sehr am Herzen. Ich möchte sie nicht nur fußballerisch weiterbringen, sondern ihnen Werte und Orientierung mitgeben. Das motiviert mich jeden Tag.
Matthias Houy: Mein damaliger Trainerkollege Andre Stendebach sprach mich einst an, ob ich mir vorstellen könnte, ihn als Co-Trainer zu unterstützen. Seitdem habe ich meine Laufbahn bei den Sportfreunden Eisbachtal kontinuierlich durchlaufen und bin mittlerweile als Sportlicher Leiter für die Altersklassen U7 bis U13 tätig.
Das-Run.de: Mentor und Matthias, wie entstand die Idee für euer tolles Hallenturnier für Jugendmannschaften, den Eisbachtaler Budenzauber? In diesem Jahr findet das Sportevent ja am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Januar, in der Kreissporthalle in Montabaur statt.
Mentor Orani: Die Idee entstand 2023. Matthias hatte den Impuls, ein Winterturnier zu veranstalten. Mit Mainzer Unterstützung organisierten wir das erste Event und nachdem es ein großer Erfolg wurde, beschlossen wir daraus eine jährliche Turnierserie zu machen und diese Schritt für Schritt zu entwickeln.
Matthias Houy: Ja genau, auch in diesem Jahr findet wieder unser großes Hallenturnier, der Eisbachtaler Budenzauber in den Hallen 1 und 2 der Kreissporthallen Montabaur statt. Am Samstag, 10. Januar, spielt unsere U12 über beide Hallen verteilt, und am Sonntag, 11. Januar, steht der U10-Budenzauber auf dem Programm. Die Idee zum 1. Eisbachtaler Budenzauber kam mir Anfang 2023, so im März oder April. Mentor und ich haben ja bereits viele Leistungsvergleiche für unsere Jungs und Mädels organisiert, aber wir wollten ihnen noch etwas Besonderes bieten: ein Hallenturnier, das sportlich attraktiv ist und gleichzeitig ein echtes Highlight in der Region darstellt. Bei der Planung ging es zunächst um die grundlegenden Fragen: Wann kann das Turnier stattfinden, ohne mit anderen großen Turnieren zu kollidieren? Ist die Halle verfügbar? Und wie sieht es mit der Ausstattung wie der Rundumbande aus? Dabei kam uns auch immer wieder der Keramik-Cup des EGC Wirges in den Sinn, der über Jahrzehnte für U17-Bundesligisten ein Highlight in der Region war. Es war schade, dass so ein Turnier hier nicht mehr stattfand, und genau dieser Gedanke inspirierte uns, ein eigenes Hallenturnier für die Jahrgänge U10 bis U13 aufzubauen. Anfang 2023 haben wir uns außerdem mit einem befreundeten Trainerkollegen aus dem Nachwuchsleistungszentrum des 1. FSV Mainz 05 abgestimmt, der uns bei der Planung unterstützt hat. Dann war es soweit: Am ersten Januar konnten wir den ersten Eisbachtaler Budenzauber veranstalten, mit einem großartigen Teilnehmerfeld: Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, FSV Mainz 05 und natürlich wir selbst. Die Stimmung in den Hallen war fantastisch und der Start ein voller Erfolg. Schon im ersten Jahr war klar: Das war nur der Anfang. Deshalb haben wir beschlossen, das Turnier zu einer festen Serie zu machen, mittlerweile über zwei Tage und für zwei Altersklassen. Unser Ziel ist es, Jahr für Jahr ein Highlight zu schaffen – ein Turnier, das richtig Spaß macht und in Erinnerung bleibt.
Das-Run.de: Welche Momente sind euch von den ersten beiden Auflagen besonders in Erinnerung geblieben?
Mentor Orani: Es gab viele Highlights. Das erste Turnier mit Topteams wie Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen, FSV Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach war für uns als kleinen Verein eine Sensation. Im zweiten Jahr folgten zwei Turnierformate an zwei Tagen mit enormer Stimmung, großem Zuspruch der Zuschauer, starken Leistungen und vielen glücklichen Kindern. Diese Ereignisse sind ein besonderer Teil unserer Vereinsgeschichte.
Matthias Houy: Boah, also da gab’s in den zwei Jahren echt viele richtig schöne Momente. Ich könnte jetzt nicht sagen: Das eine Ding war das Highlight. Für uns als Eisbachtaler ist es generell einfach ein Privileg, überhaupt so ein großes Turnier auf die Beine stellen zu können, und dann auch noch mit solchen Mannschaften. Was mich immer wieder packt, ist einfach die Atmosphäre im Verein. Du siehst überall strahlende Kids, Eltern, die mit richtig Herzblut helfen, Leute, die anpacken, ohne groß zu fragen. Das trägt das ganze Turnier irgendwie. Persönlich feiere ich auch den Austausch mit dem Trainer aus dem Nachwuchsleistungszentrum. Der war immer positiv, hat uns auch oft bestärkt, weiterzumachen. Und wenn dir Mannschaften nach dem Turnier sagen: „Wir kommen nächstes Jahr wieder, das war top“ , dann weißt du, dass du vieles richtig gemacht hast. Das ist für mich so eine kleine Bestätigung für die ganze Arbeit. Und dann gibt’s diese kleinen Geschichten am Rand, die hängen bleiben. Ich hatte letztes Jahr zwei Jungs von 1860 München bei mir zu Gast, total angenehme Kids. Da ist so eine kleine Freundschaft draus entstanden. Und genau solche Stories gibt’s bei jedem im Verein, der da mit drinsteckt. Das macht’s einfach lebendig. Unterm Strich: Da steckt viel Organisation dahinter, klar. Aber diese Momente geben dir jedes Jahr wieder die Energie, das Ding neu aufzuziehen.
Das-Run.de: Männer, warum ist der Eisbachtaler Budenzauber eine Top-Veranstaltung? Was ist besonders?
Mentor Orani: Das Turnier ist einzigartig in der Region. Solche Vergleiche gibt es hier normalerweise nicht. Eisbachtal ist die einzige Mannschaft, die über kein Nachwuchsleistungszentrum verfügt im Teilnehmerfeld. Wir bringen nationale und internationale Topteams zusammen, bieten Spielzeit auf höchstem Niveau und schaffen ein außergewöhnliches Erlebnis für alle Beteiligten.
Matthias Houy: Ganz ehrlich: Weil wir ein Teilnehmerfeld haben, das man in der Region so gut wie nie sieht. Schon im ersten Jahr hatten wir nationale Vereine am Start, deren Profis in der Champions League spielen. Und genau diese Vereine schicken ihre Nachwuchsteams zu uns in den Westerwald. Das ist schon stark. Allein das hebt den Budenzauber direkt auf ein anderes Level. Was das Ganze besonders macht? Erstens: Wir spielen über zwei Hallen. Das ist ein Luxus, den nicht viele Turniere haben. Dadurch bekommen alle Teams extrem viel Spielzeit in kurzer Zeit, und genau das ist für die Kinder das Wichtigste. Sie wollen spielen, nicht rumsitzen. Und dann kommt der Punkt, der uns wirklich ausmacht: Wir achten extrem auf Qualität. Qualitative Time, das ist für uns der Kern. Hohe Intensität, viele Ballkontakte, gute Gegner. Die Mannschaften kommen zu uns, weil sie genau das bekommen. Dazu wollen wir nicht einfach ein Standard-Hallenturnier runterspulen. Wir bringen immer wieder neue Ideen rein. Wir schauen uns Formate wie die Kings League an, wir überlegen, welche kleinen, innovativen Regeln den Kids mehr Spaß, mehr Action und mehr Spielfreude bringen. Und genau diese Mischung – Top-Teams, viel Spielzeit, hohe Qualität und ein paar frische Ideen – macht den Budenzauber zu einem Event, das einfach hängen bleibt.
Das-Run.de: Männer, wie läuft eure Zusammenarbeit während der Organisation des Budenzaubers ab?
Mentor Orani: Matthias und ich planen Gegner, Hallenzeiten, Werbung, Ablauf und Turniergestaltung. Unser Ziel ist es, den Budenzauber als Marke zu etablieren. Der Kern der Organisation liegt bei uns beiden, unterstützt von der Elternschaft der U12, die Verkauf, Betreuung und Rahmenorganisation übernimmt. Mit Partnern wie Alexanders Catering sorgen wir für hochwertigen Ablauf und gute Atmosphäre. Ohne die Unterstützung der Eltern, Helfer und Vereinskollegen wäre ein solches Event nicht möglich. Diese Zusammenarbeit macht uns stark und dafür bin ich sehr dankbar.
Matthias Houy: Sehr unkompliziert. Mentor und ich arbeiten schon so lange zusammen, dass vieles von selbst läuft. Klar haben wir unsere Aufgaben: Mentor macht Grafik, Design, Medien und Sponsoren – ich übernehme mehr den sportlichen Part mit Gegnerfindung und Struktur. Trotzdem entscheiden wir am Ende alles gemeinsam. Einer bringt eine Idee rein, der andere schaut drüber, wir tauschen uns kurz aus, und dann geht’s in die Umsetzung. Wir sind beide Handwerker: planen, anpacken, machen. Da wird nicht wochenlang diskutiert, sondern wir kommen schnell ins Tun.
Das-Run.de: Welche Teams kommen dieses Jahr und wie gewinnt ihr die Mannschaften für eine Teilnahme?
Mentor Orani: Dieses Jahr sind Mainz 05, Eintracht Frankfurt, der FC Köln, der 1. FC Kaiserslautern, Fortuna Düsseldorf, Viktoria Köln, Racing Luxemburg, der SC Staaken aus Berlin, die Barca Akademie Zürich und viele weitere Mannschaften dabei. Durch die Entwicklung der Turniere haben wir ein breites Netzwerk aufgebaut. Viele Teams kommen gerne wieder, weil sie wissen, dass das Niveau hoch und die Organisation professionell ist.
Matthias Houy: Dieses Jahr haben wir wieder ein Teilnehmerfeld zusammengestellt, das sich absolut sehen lassen kann. Mit dabei sind unser Kooperationspartner 1.FSV Mainz 05, der 1. FC Köln, Fortuna Düsseldorf, Eintracht Frankfurt, der 1. FC Kaiserslautern und Viktoria Köln. Aus Berlin kommt der SC Staaken, aus Luxemburg Racing Union. Dazu haben wir mit der FC Barcelona Academy Zürich und einer Schweizer Fußballschule gleich zwei Teams aus der Schweiz. Und aus Belgien kommen Royal Sporting Club Charleroi sowie KAS Eupen – ein Verein, der für eine richtig starke Nachwuchsarbeit steht. Und weil wir jede Hallenminute nutzen, gibt’s am Sonntag zusätzlich noch einen Leistungsvergleich der U12 – unter anderem mit Viktoria Köln, dem SV Wehen Wiesbaden, Racing Union Luxemburg, dem SC Staaken und uns. Wie man solche Teams gewinnt? Vieles läuft über kurze Wege. Mentor und ich haben über die Jahre ein gutes Netzwerk aufgebaut – Trainer, NLZ-Kontakte, Vereine, mit denen wir schon Leistungsvergleiche hatten. Da reicht oft eine kurze Nachricht. Gleichzeitig kommen mittlerweile viele Vereine auch aktiv auf uns zu, weil sie vom Budenzauber gehört haben und gerne dabei sein wollen. Das Turnier wächst, die Qualität steigt, das macht es für Teams attraktiv, bei uns mitzuspielen.
Das-Run.de: Wenn ihr Wünsche für den Eisbachtaler Budenzauber äußern könntet. Welche wären das?
Mentor Orani: Mein Wunsch ist, dass wir wieder viele glückliche Kinder, Eltern und Gäste erleben. Das Turnier soll weiterhin wachsen, eine feste Tradition werden und in seiner Qualität erhalten bleiben oder sich sogar verbessern. Das ist mein Ziel.
Matthias Houy: Erstens, dass die Kids richtig Bock haben, zwei Tage lang Vollgas geben, Spaß am Spiel, fair miteinander, und am Ende mit strahlende Augen nach Hause. Das ist für mich das Allerwichtigste. Zweitens, dass alles rund läuft, dass es sportlich und organisatorisch einfach sauber abläuft und dass man das auch sofort in der Stimmung in der Halle merkt, wenn man reinkommt. Das macht einfach das ganze Turnier aus. Und drittens, dass der Budenzauber sich weiter festigt. Dass die Vereine gerne wiederkommen, dass neue Teams Lust haben, dabei zu sein, und dass wir das Ding langfristig zu einem echten Highlight in der Region machen. Wenn das alles klappt, dann bin ich rundum zufrieden – und motiviert, gleich wieder mit der Planung fürs nächste Jahr zu starten (grinst).
Das-Run.de: Mentor und Matthias, wir danken euch von ganzem Herzen für eure Leidenschaft für den Jugendfußball und die Organisation eines solch tollen Turniers für Jugendmannschaften. Wir wünschen am Wochenende zwei Tage voller Spaß und tollem Fußball. Des Weiteren hoffen wir, dass der Eisbachtaler Budenzauber noch viele Jahre angeboten wird und schauen auch gerne einmal selbst vorbei.
Mentor Orani: Vielen Dank für die netten Worte und auch für das Interesse, über das Turnier zu berichten. Wir sehen uns am Wochenende in der Halle.
Matthias Houy: Auch von mir ein großes Danke für die Interviewanfrage. Durch eure Arbeit können wir hoffentlich noch mehr Leute in die Kreissporthallen locken. Ansonsten würde ich mich sehr freuen, wenn ihr euch ein paar Spiele ankommen schaut. Bleibt sportlich und bis zum Wochenende.
Fotoquelle: Sportfreunde Eisbachtal