Die Premiere des FVR-Masters, einem Hallenturnier für überkreislich spielende Mannschaften im Fußballverband Rheinland, findet am Sonntag, 1. Februar, ab 11 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums in Höhr-Grenzhausen statt. Zwölf Teams aus dem Verbreitungsgebiet des Fußballverbandes Rheinland kämpfen in zwei Sechsergruppen und einer anschließenden Finalrunde mit Semifinals, Spiel um Platz drei und dem großen Endspiel um die Krone des ersten FVR-Hallenmasters. Der Gewinner des Turniers darf sich neben dem Siegerpokal auf ein Preisgeld in Höhe von 2000 Euro freuen. Gespielt wird nach den Hallenfußballregeln und mit Bande. Der SV Weitersburg, der TuS Asbach, die SG Lautzert, der FC Metternich, die Spvgg ECG Wirges und die Sportfreunde Höhr-Grenzhausen treffen in der Lotto-Rheinland-Pfalz-Gruppe aufeinander. In der Sparkasse Westerwald-Sieg-Gruppe spielen der SV Anadolu Spor Koblenz, die SG Augst Eitelborn, die SG 2000 Mülheim-Kärlich, der SV Lüxem, die SG 99 Andernach und die FSG Herschbach gegeneinander. In einem exklusiven Interview stand der Redaktion von Das-Run.de Marco Schütz, Vizepräsident Senioren des Fußballverbandes Rheinland, Rede und Antwort. Der Fußballfachmann erläutert die Gedanken zur Premiere des verbandsweiten und überkreislichen Hallenturniers, benennt die Höhepunkte des Events, erklärt die Standortwahl und wagt auch den Blick in die Zukunft. Schließlich soll das FVR-Masters nachhaltig werden und im Idealfall eine dreitägige Veranstaltung, an der auch Frauen- und Inklusionsmannschaften mitmischen werden.
Das-Run.de: Hallo Herr Schütz, willkommen zum Interview. Vielen Dank, dass Sie uns in Ihrer Rolle als Vizepräsident Senioren des Fußballverbandes Rheinland Rede und Antwort stehen. Wie kam eigentlich die Idee auf, das FVR-Masters ins Leben zu rufen?
Marco Schütz: Vielen Dank für die Anfrage. Ich stehe euch gerne als Antwortgeber zur Verfügung. Die Idee entstand aus dem Wunsch heraus, den Hallenfußball im Fußballverband Rheinland wiederzubeleben und ihm eine größere Bühne zu geben. Wir möchten die Attraktivität und Stimmung, die Hallenturniere mit sich bringen, wieder stärker ins Bewusstsein rufen. Das saarländische Masters war dabei ein gewisser Anknüpfungspunkt – auch dort zeigt sich, wie erfolgreich ein solches Format sein kann. Irgendwann muss man anfangen, und jetzt war einfach der richtige Zeitpunkt dafür.
Das-Run.de: Herr Schütz, was erhofft sich der Fußballverband Rheinland vom FVR-Masters?
Marco Schütz: Wir wollen den Vereinen eine attraktive Plattform bieten, auf der sie sich präsentieren können. Den Fans möchten wir zugleich einen stimmungsvollen, sportlich fairen Fußballtag ermöglichen. Langfristig soll das FVR-Hallenmasters zu einem festen Termin im rheinländischen Fußballkalender werden und den Hallenfußball wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.
Das-Run.de: Herr Schütz, wie ist denn der Modus des Turniers?
Marco Schütz: Insgesamt zwölf Mannschaften treten in zwei Gruppen mit jeweils sechs Mannschaften gegeneinander an. Gespielt wird zehn Minuten pro Partie auf Jugendtore nach den Hallenfußballregeln – mit Bande und den neuen Torwartregeln. Die jeweils besten beiden Teams jeder Gruppe erreichen das Halbfinale, danach folgen ein Neunmeterschießen um Platz drei und das Finale.
Das-Run.de: Herr Schütz, nach welchen Kriterien wurden denn die zwölf am FVR-Masters teilnehmenden Mannschaften ermittelt?
Marco Schütz: Eingeladen waren überkreislich spielende Mannschaften aus dem gesamten Verbandsgebiet, also Vertreter der Fußball-Rheinlandliga und der Fußball-Bezirksligen mit den drei Staffeln West, Mitte und Ost. Zwölf Teams haben sich gemeldet und stellen damit ein attraktives Teilnehmerfeld für die Premiere.
Das-Run.de: Welche Mannschaften nehmen teil an der Premiere des FVR-Masters? Wie wurden die Gruppen ausgelost?
Die Auslosung hat folgendes ergeben. Die Mannschaften SV Weitersburg (Bezirksliga Mitte), TuS Asbach (Bezirksliga Ost), SG Lautzert/Oberdreis/Berod-Wahlrod (Bezirksliga Ost), FC Metternich (Bezirksliga Mitte), Spvgg ECG Wirges (Rheinlandliga) und Sportfreunde Höhr-Grenzhausen (Bezirksliga Ost) treffen in der Lotto-Rheinland-Pfalz-Gruppe aufeinander. In der Sparkasse Westerwald-Sieg-Gruppe spielen der SV Anadolu Spor Koblenz (Bezirksliga Mitte), SG Augst Eitelborn (Bezirksliga Mitte), SG 2000 Mülheim-Kärlich (Rheinlandliga), SV Lüxem (Bezirksliga West), SG 99 Andernach (Rheinlandliga) und die SG Herschbach/Girkenroth/Salz (Bezirksliga Ost) gegeneinander.
Das-Run.de: Herr Schütz, als Austragungsort der Premiere wurde die im Westerwaldkreis gelegene Stadt Höhr-Grenzhausen ausgewählt. Wie kam es zur Standortwahl?
Marco Schütz: Die Sporthalle in Höhr-Grenzhausen ist gut erreichbar und liegt günstig, um Teams aus verschiedenen Regionen des Verbands zusammenzubringen. Außerdem war die Bereitschaft vor Ort groß, dieses neue Format zu unterstützen.
Das-Run.de: Was wartet eigentlich auf den Sieger?
Marco Schütz: Neben dem Titel des ersten FVR-Hallenmasters gibt es natürlich auch attraktive Preisgelder. Der Sieger erhält 2000 Euro, der Zweitplatzierte 1000. Platz drei wird mit 750 Euro und Platz vier mit 500 Euro belohnt. Das sorgt auch sportlich für zusätzlichen Reiz.
Das-Run.de: Herr Schütz, wie unterscheidet sich das Event von den regionalen Klassikern wie beispielsweise dem Sesterhenn-Cup, dem Ahrbach-Cup oder auch dem Pils-Cup?
Marco Schütz: Das FVR-Hallenmasters ist das erste verbandsweite Turnier dieser Art und bringt Mannschaften aus unterschiedlichen Kreisen zusammen. Es soll künftig das beste Event des rheinländischen Hallenfußballs abbilden – ein Wettbewerb, der überregionale Strahlkraft entwickelt und das bestehende Turnierangebot sinnvoll ergänzt.
Das-Run.de: Herr Schütz, abschließend noch eine Frage in die Zukunft. Ist es denkbar, das Turnier künftig auch für Frauen- oder Jugendmannschaften anzubieten?
Marco Schütz: Ja, absolut. Unsere Vision ist, das Masters künftig über drei Tage zu veranstalten – beispielsweise mit Inklusionsmannschaften am Freitag, Frauenteams am Samstag und dem Senioren-Masters am Sonntag. In diesem Jahr war das aus organisatorischen Gründen noch nicht möglich, aber der Grundstein ist gelegt. Wir denken das Format langfristig und wollen es Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Das-Run.de: Herr Schütz, wir bedanken uns für ihre Zeit und wünschen eine erfolgreiche Premiere des FVR-Masters an diesem Sonntag in der Kreissporthalle in Höhr-Grenzhausen.
Marco Schütz: Sehr gerne. Und besten Dank. Ich hoffe auf viele Zuschauer und ein spannendes Turnier mit hochklassigen Fußballspielen. Kommt gerne vorbei.
Fotoquelle: Fußballverband Rheinland, Frank Jellinek (Pressesprecher)
Das-Run.de: Hallo Herr Schütz, willkommen zum Interview. Vielen Dank, dass Sie uns in Ihrer Rolle als Vizepräsident Senioren des Fußballverbandes Rheinland Rede und Antwort stehen. Wie kam eigentlich die Idee auf, das FVR-Masters ins Leben zu rufen?
Marco Schütz: Vielen Dank für die Anfrage. Ich stehe euch gerne als Antwortgeber zur Verfügung. Die Idee entstand aus dem Wunsch heraus, den Hallenfußball im Fußballverband Rheinland wiederzubeleben und ihm eine größere Bühne zu geben. Wir möchten die Attraktivität und Stimmung, die Hallenturniere mit sich bringen, wieder stärker ins Bewusstsein rufen. Das saarländische Masters war dabei ein gewisser Anknüpfungspunkt – auch dort zeigt sich, wie erfolgreich ein solches Format sein kann. Irgendwann muss man anfangen, und jetzt war einfach der richtige Zeitpunkt dafür.
Das-Run.de: Herr Schütz, was erhofft sich der Fußballverband Rheinland vom FVR-Masters?
Marco Schütz: Wir wollen den Vereinen eine attraktive Plattform bieten, auf der sie sich präsentieren können. Den Fans möchten wir zugleich einen stimmungsvollen, sportlich fairen Fußballtag ermöglichen. Langfristig soll das FVR-Hallenmasters zu einem festen Termin im rheinländischen Fußballkalender werden und den Hallenfußball wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.
Das-Run.de: Herr Schütz, wie ist denn der Modus des Turniers?
Marco Schütz: Insgesamt zwölf Mannschaften treten in zwei Gruppen mit jeweils sechs Mannschaften gegeneinander an. Gespielt wird zehn Minuten pro Partie auf Jugendtore nach den Hallenfußballregeln – mit Bande und den neuen Torwartregeln. Die jeweils besten beiden Teams jeder Gruppe erreichen das Halbfinale, danach folgen ein Neunmeterschießen um Platz drei und das Finale.
Das-Run.de: Herr Schütz, nach welchen Kriterien wurden denn die zwölf am FVR-Masters teilnehmenden Mannschaften ermittelt?
Marco Schütz: Eingeladen waren überkreislich spielende Mannschaften aus dem gesamten Verbandsgebiet, also Vertreter der Fußball-Rheinlandliga und der Fußball-Bezirksligen mit den drei Staffeln West, Mitte und Ost. Zwölf Teams haben sich gemeldet und stellen damit ein attraktives Teilnehmerfeld für die Premiere.
Das-Run.de: Welche Mannschaften nehmen teil an der Premiere des FVR-Masters? Wie wurden die Gruppen ausgelost?
Die Auslosung hat folgendes ergeben. Die Mannschaften SV Weitersburg (Bezirksliga Mitte), TuS Asbach (Bezirksliga Ost), SG Lautzert/Oberdreis/Berod-Wahlrod (Bezirksliga Ost), FC Metternich (Bezirksliga Mitte), Spvgg ECG Wirges (Rheinlandliga) und Sportfreunde Höhr-Grenzhausen (Bezirksliga Ost) treffen in der Lotto-Rheinland-Pfalz-Gruppe aufeinander. In der Sparkasse Westerwald-Sieg-Gruppe spielen der SV Anadolu Spor Koblenz (Bezirksliga Mitte), SG Augst Eitelborn (Bezirksliga Mitte), SG 2000 Mülheim-Kärlich (Rheinlandliga), SV Lüxem (Bezirksliga West), SG 99 Andernach (Rheinlandliga) und die SG Herschbach/Girkenroth/Salz (Bezirksliga Ost) gegeneinander.
Das-Run.de: Herr Schütz, als Austragungsort der Premiere wurde die im Westerwaldkreis gelegene Stadt Höhr-Grenzhausen ausgewählt. Wie kam es zur Standortwahl?
Marco Schütz: Die Sporthalle in Höhr-Grenzhausen ist gut erreichbar und liegt günstig, um Teams aus verschiedenen Regionen des Verbands zusammenzubringen. Außerdem war die Bereitschaft vor Ort groß, dieses neue Format zu unterstützen.
Das-Run.de: Was wartet eigentlich auf den Sieger?
Marco Schütz: Neben dem Titel des ersten FVR-Hallenmasters gibt es natürlich auch attraktive Preisgelder. Der Sieger erhält 2000 Euro, der Zweitplatzierte 1000. Platz drei wird mit 750 Euro und Platz vier mit 500 Euro belohnt. Das sorgt auch sportlich für zusätzlichen Reiz.
Das-Run.de: Herr Schütz, wie unterscheidet sich das Event von den regionalen Klassikern wie beispielsweise dem Sesterhenn-Cup, dem Ahrbach-Cup oder auch dem Pils-Cup?
Marco Schütz: Das FVR-Hallenmasters ist das erste verbandsweite Turnier dieser Art und bringt Mannschaften aus unterschiedlichen Kreisen zusammen. Es soll künftig das beste Event des rheinländischen Hallenfußballs abbilden – ein Wettbewerb, der überregionale Strahlkraft entwickelt und das bestehende Turnierangebot sinnvoll ergänzt.
Das-Run.de: Herr Schütz, abschließend noch eine Frage in die Zukunft. Ist es denkbar, das Turnier künftig auch für Frauen- oder Jugendmannschaften anzubieten?
Marco Schütz: Ja, absolut. Unsere Vision ist, das Masters künftig über drei Tage zu veranstalten – beispielsweise mit Inklusionsmannschaften am Freitag, Frauenteams am Samstag und dem Senioren-Masters am Sonntag. In diesem Jahr war das aus organisatorischen Gründen noch nicht möglich, aber der Grundstein ist gelegt. Wir denken das Format langfristig und wollen es Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Das-Run.de: Herr Schütz, wir bedanken uns für ihre Zeit und wünschen eine erfolgreiche Premiere des FVR-Masters an diesem Sonntag in der Kreissporthalle in Höhr-Grenzhausen.
Marco Schütz: Sehr gerne. Und besten Dank. Ich hoffe auf viele Zuschauer und ein spannendes Turnier mit hochklassigen Fußballspielen. Kommt gerne vorbei.
Fotoquelle: Fußballverband Rheinland, Frank Jellinek (Pressesprecher)