André Steinbach ist im Fußballkreis Koblenz bekannt wie ein bunter Hund. Im Alter von 26 Jahren hat der Familienvater seine Leidenschaft für den Trainerjob entdeckt. In 18 Jahren Männer- und Jugendfußball hat Steinbach sämtliche Herausforderungen gemeistert und ist an jeder einzelnen gewachsen. Sein neuestes Projekt ist die Rolle des Teammanagers bei den Frauen der SG 99 Andernach. Vor dem Ligaauftakt gegen Borussia Mönchengladbach stand uns der Koblenzer im exklusiven Interview Rede und Antwort. Steinbach erzählt, warum ihm jede Trainerstation viel bedeutet, welche Ziele er mit seiner Mannschaft verfolgt und wie er die Entwicklung und das Potenzial des Frauenfußballs einschätzt.
Das-Run.de: Hallo André, stell dich doch mal kurz vor.
André Steinbach: Hallo zusammen. Mein Name ist André Steinbach, ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin in Koblenz geboren und aufgewachsen und seit der Saison 2024/2025 Teamchef bei den Frauen der SG 99 Andernach.
Das-Run.de: Du bist seit einigen Jahren als Trainer aktiv. Welche Stationen haben deine Laufbahn als Coach eigentlich besonders vorangebracht?
André Steinbach: Für mich waren ehrlich gesagt alle Trainerstationen wichtig. In den Trainerjob bin ich im Alter von 26 Jahren eingestiegen. Meine ersten sieben Jahre hab ich im Männerbereich verbracht. Danach hat es mich in den Jugendbereich der TuS Koblenz verschlagen. Dort hat meine Trainerkarriere in insgesamt zehn Jahren so richtig Fahrt aufgenommen. Für die gute Ausbildung und die Möglichkeit, sich ständig weiterzubilden, werde ich der TuS Koblenz immer dankbar sein. Im Sommer 2023 wurde ich dann Co-Trainer bei der ersten Mannschaft der TuS Koblenz in der Fußball-Regionalliga Südwest. Doch diese Zusammenarbeit endete nach nur wenigen Wochen.
Das-Run.de: Du hast es angesprochen. Nach wenigen Monaten als Co-Trainer eines Viertligisten hast du eine neue Stelle angenommen. Du hast den TSV Emmelshausen in der Fußball-Bezirksliga Mitte vor dem Abstieg in die Fußball-Kreisliga gerettet. Wie blickst du auf das halbe Jahr zurück?
André Steinbach: Genau, mein Intermezzo als Co-Trainer von Michael Stahl war recht kurz. Dies liegt daran, dass bereits im Oktober 2023 Gespräche mit dem TSV Emmelshausen ins Rollen gekommen sind. Der TSV ist ein Verein, der zum damaligen Zeitpunkt zwei Jahre davor noch in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gespielt hat. Nach zwei Abstiegen in Folge fand sich der Verein in der Fußball-Bezirksliga Mitte wieder. Ich hatte das Interesse aus Emmelshausen als große Chance gesehen, als Cheftrainer wieder mehr in der Verantwortung zu sein. Rückblickend war das halbe Jahr in Emmelshausen eine spannende Aufgabe, die am Ende erfolgreich abgeschlossen wurde. Der TSV ist ein unglaublich toller Verein mit sehr engagierten Verantwortlichen und sehr freundlichen Menschen drumherum. Ich habe mich von Tag eins an auf meiner Rettungsmission wohlgefühlt.
Das-Run.de: Im letzten Jahr ist also viel passiert bei dir. Und nach deinem halben Jahr in Emmelshausen hast du ja zügig eine neue Aufgabe gefunden. Du bist jetzt Teamchef bei den Frauen der SG 99 Andernach. Die SG-Frauen halten sich seit Jahren in der Zweiten Liga und haben sich sogar zu einem Topteam entwickelt. Was reizt dich an dieser Aufgabe? Du bist ja schließlich das erste Mal im Frauenfußball aktiv.
André Steinbach: In 18 Jahren Trainertätigkeit und vier Jahren als Talentscout beim Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim habe ich im Fußball von klein bis groß alles mitgemacht. Dachte ich zumindest, denn dann kam die Anfrage aus Andernach und ich habe mir Gedanken über das Angebot gemacht. Ich muss zugeben, dass mich die Zugehörigkeit der Frauenmannschaft in der Zweiten Bundesliga reizt. Hinzu kommt, dass die Bedingungen in Andernach nahezu professionell sind. Deshalb habe ich mich für ein Engagement bei der SG 99 eingelassen. Und meine Erfahrungen zeigen mir, dass dies der richtige Schritt gewesen ist: Auf die Mannschaft bezogen kann ich sagen, dass der Kader in der Breite eine gute Qualität besitzt und die Trainingsbeteiligung hoch ist. Des Weiteren ist bei weiten Auswärtsfahrten für alles gesorgt: Uns steht ein eigener Reisebus, Verpflegung und Unterkünfte zur Verfügung gestellt. Und auch das Team hinter dem Team ist hervorragend und noch aus den vergangenen Spielzeiten gut aufeinander abgestimmt. Es wird mir hier leicht gemacht, gut arbeiten zu können.
Das-Run.de: Wie unterscheidet sich der Frauenfußball eigentlich vom Männerfußball?
André Steinbach: Die Unterscheidung liegt meiner Meinung nach in der Athletik und Körperlichkeit zwischen Mann und Frau. Der Fußball ist jedoch gleich, denn es geht immer darum, Tore zu erzielen und auf der anderen Seite zu verhindern. Und zwar mit der Möglichkeit, die einem zur Verfügung steht.
Das-Run.de: Du kennst dich im Fußballverband Rheinland gut aus. Wie siehst du denn den Frauenfußball allgemein?
André Steinbach: Der Frauenfußball ist am kommen und entwickelt sich sportlich sowie auch der Beliebtheit ständig weiter. Das finde ich ziemlich gut.
Das-Run.de: Lass uns nochmal auf deine neue Aufgabe schauen. Wie war denn die Vorbereitung? Schließlich wurde die SG 99 jahrelang von Florian Stein und Isabelle Hawel als Trainerduo angeleitet.
André Steinbach: Die Vorbereitung war sehr intensiv im Bereich sportlicher Ideen und auch im Kennenlernen der Charaktere. Zu Florian und Isabelle kann ich sagen, dass die beiden wirklich ein Erfolgsduo gebildet haben, welches Spuren hinterlassen hat. Beide haben bis heute ein sehr gutes Verhältnis zur Mannschaft und eine ereignisreiche Zeit hinter sich. Zum Glück bleiben die beiden weiterhin wichtige Verantwortliche im Verein und unterstützen an den Stellen, an denen sie gebraucht werden. Ich bin sehr dankbar dafür, zwei Personen mit solcher Expertise als Ansprechpartner haben zu dürfen.
Das-Run.de: Die SG 99 Andernach ist ja ein sehr familiärer Verein. Du hast ja auch betont, dass Isabelle Hawel und Florian Stein lediglich neue Rollen haben. Ist dieser familiäre Gedanke auch im Team zu spüren? Gab es viele Neuzugänge?
André Steinbach. Auf jeden Fall ist der familiäre Umgang miteinander zu spüren. Wir haben zwei Spielerinnen aus der 2. Mannschaft hochgezogen, die eine tolle Vorbereitung gespielt haben und auch in der ersten Runde des DFB-Pokals in der Startelf gestanden haben. Hinzu kommt, dass wir drei externe Neuzugänge an Land gezogen haben. Eine Spielerin kam vom FSV Mainz05, eine von Bayer Leverkusen und eine von Fortuna Köln. Hinzu kommt, dass wir Antonia Hornberg reaktivieren konnten und Lisa Kossmann nach ihrer Babypause wieder voll angreift.
Das-Run.de: Nach eurer Vorbereitung stand ja am vergangenen Wochenende die erste Runde im DFB-Pokal an. Ihr habt daheim gegen den Ligakonkurrenten SC Sand 1:2 (0:2) verloren. Wie blickst du auf das Spiel zurück?
André Steinbach: Erstmal muss ich sagen, dass ich mich nach einer langen Vorbereitung sehr auf das Spiel gefreut habe. Zum Kräftemessen selbst würde ich sagen, dass wir ein gutes Spiel gegen einen guten Gegner gezeigt haben. Das wir am Ende knapp verloren haben ist zwar schade, dennoch werden wir mit solchen Leistungen viel Spaß in der Liga haben.
Das-Run.de: Du hast die Meisterschaftsrunde angesprochen. Euer erstes Spiel ist am Sonntag um 14 Uhr bei den Frauen von Borussia Mönchengladbach. Wie groß ist denn die Vorfreude?
André Steinbach: Auf jeden Fall sehr groß. Wir werden voller Tatendrang dort hinfahren. Unser Ziel ist ganz klar, was Zählbares mitzunehmen.
Das-Run.de: Wie schätzt du denn die Liga allgemein ein?
André Steinbach: Ich schätze, es wird nach oben und unten ausgeglichen sein. Sieben Mannschaften werden oben mitspielen und die restlichen sieben Teams unten. Unser Plan ist ganz klar, dass wir oben dabei sein werden.
Das-Run.de: Du möchtest mit deinem Team in der oberen Hälfte der Tabelle landen. Wagst du eine finale Platzierung.
André Steinbach: Florian und Isabelle haben das Team letzte Saison auf Rang fünf in der Meisterschaftsrunde geführt und nochmal auf ein neues Level gehoben. Unter anderem wurde eine zwischenzeitliche Siegesserie von mehreren Monaten mit dem Platz an der Sonne belohnt. Deshalb ist es schon schwer, diese Leistung zu toppen. Wenn wir von der Platzierung nicht schlechter als in der vergangenen Saison abschneiden, wäre ich sehr zufrieden. Hinzu erhoffe ich mir, dass sich das Team weiterentwickelt.
Das-Run.de: Dann wünschen wir einen erfolgreichen Auftakt in die Meisterschaftsrunde und eine Saison ohne viele Verletzungen. Und natürlich vielen Dank für das Interview so kurz vor Saisonbeginn.
André Steinbach: Vielen lieben Dank für die Wünsche. Kommt gerne mal auf unserer Sportanlage vorbei.
Foto: Norina Tönges
Das-Run.de: Hallo André, stell dich doch mal kurz vor.
André Steinbach: Hallo zusammen. Mein Name ist André Steinbach, ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin in Koblenz geboren und aufgewachsen und seit der Saison 2024/2025 Teamchef bei den Frauen der SG 99 Andernach.
Das-Run.de: Du bist seit einigen Jahren als Trainer aktiv. Welche Stationen haben deine Laufbahn als Coach eigentlich besonders vorangebracht?
André Steinbach: Für mich waren ehrlich gesagt alle Trainerstationen wichtig. In den Trainerjob bin ich im Alter von 26 Jahren eingestiegen. Meine ersten sieben Jahre hab ich im Männerbereich verbracht. Danach hat es mich in den Jugendbereich der TuS Koblenz verschlagen. Dort hat meine Trainerkarriere in insgesamt zehn Jahren so richtig Fahrt aufgenommen. Für die gute Ausbildung und die Möglichkeit, sich ständig weiterzubilden, werde ich der TuS Koblenz immer dankbar sein. Im Sommer 2023 wurde ich dann Co-Trainer bei der ersten Mannschaft der TuS Koblenz in der Fußball-Regionalliga Südwest. Doch diese Zusammenarbeit endete nach nur wenigen Wochen.
Das-Run.de: Du hast es angesprochen. Nach wenigen Monaten als Co-Trainer eines Viertligisten hast du eine neue Stelle angenommen. Du hast den TSV Emmelshausen in der Fußball-Bezirksliga Mitte vor dem Abstieg in die Fußball-Kreisliga gerettet. Wie blickst du auf das halbe Jahr zurück?
André Steinbach: Genau, mein Intermezzo als Co-Trainer von Michael Stahl war recht kurz. Dies liegt daran, dass bereits im Oktober 2023 Gespräche mit dem TSV Emmelshausen ins Rollen gekommen sind. Der TSV ist ein Verein, der zum damaligen Zeitpunkt zwei Jahre davor noch in der Fußball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gespielt hat. Nach zwei Abstiegen in Folge fand sich der Verein in der Fußball-Bezirksliga Mitte wieder. Ich hatte das Interesse aus Emmelshausen als große Chance gesehen, als Cheftrainer wieder mehr in der Verantwortung zu sein. Rückblickend war das halbe Jahr in Emmelshausen eine spannende Aufgabe, die am Ende erfolgreich abgeschlossen wurde. Der TSV ist ein unglaublich toller Verein mit sehr engagierten Verantwortlichen und sehr freundlichen Menschen drumherum. Ich habe mich von Tag eins an auf meiner Rettungsmission wohlgefühlt.
Das-Run.de: Im letzten Jahr ist also viel passiert bei dir. Und nach deinem halben Jahr in Emmelshausen hast du ja zügig eine neue Aufgabe gefunden. Du bist jetzt Teamchef bei den Frauen der SG 99 Andernach. Die SG-Frauen halten sich seit Jahren in der Zweiten Liga und haben sich sogar zu einem Topteam entwickelt. Was reizt dich an dieser Aufgabe? Du bist ja schließlich das erste Mal im Frauenfußball aktiv.
André Steinbach: In 18 Jahren Trainertätigkeit und vier Jahren als Talentscout beim Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim habe ich im Fußball von klein bis groß alles mitgemacht. Dachte ich zumindest, denn dann kam die Anfrage aus Andernach und ich habe mir Gedanken über das Angebot gemacht. Ich muss zugeben, dass mich die Zugehörigkeit der Frauenmannschaft in der Zweiten Bundesliga reizt. Hinzu kommt, dass die Bedingungen in Andernach nahezu professionell sind. Deshalb habe ich mich für ein Engagement bei der SG 99 eingelassen. Und meine Erfahrungen zeigen mir, dass dies der richtige Schritt gewesen ist: Auf die Mannschaft bezogen kann ich sagen, dass der Kader in der Breite eine gute Qualität besitzt und die Trainingsbeteiligung hoch ist. Des Weiteren ist bei weiten Auswärtsfahrten für alles gesorgt: Uns steht ein eigener Reisebus, Verpflegung und Unterkünfte zur Verfügung gestellt. Und auch das Team hinter dem Team ist hervorragend und noch aus den vergangenen Spielzeiten gut aufeinander abgestimmt. Es wird mir hier leicht gemacht, gut arbeiten zu können.
Das-Run.de: Wie unterscheidet sich der Frauenfußball eigentlich vom Männerfußball?
André Steinbach: Die Unterscheidung liegt meiner Meinung nach in der Athletik und Körperlichkeit zwischen Mann und Frau. Der Fußball ist jedoch gleich, denn es geht immer darum, Tore zu erzielen und auf der anderen Seite zu verhindern. Und zwar mit der Möglichkeit, die einem zur Verfügung steht.
Das-Run.de: Du kennst dich im Fußballverband Rheinland gut aus. Wie siehst du denn den Frauenfußball allgemein?
André Steinbach: Der Frauenfußball ist am kommen und entwickelt sich sportlich sowie auch der Beliebtheit ständig weiter. Das finde ich ziemlich gut.
Das-Run.de: Lass uns nochmal auf deine neue Aufgabe schauen. Wie war denn die Vorbereitung? Schließlich wurde die SG 99 jahrelang von Florian Stein und Isabelle Hawel als Trainerduo angeleitet.
André Steinbach: Die Vorbereitung war sehr intensiv im Bereich sportlicher Ideen und auch im Kennenlernen der Charaktere. Zu Florian und Isabelle kann ich sagen, dass die beiden wirklich ein Erfolgsduo gebildet haben, welches Spuren hinterlassen hat. Beide haben bis heute ein sehr gutes Verhältnis zur Mannschaft und eine ereignisreiche Zeit hinter sich. Zum Glück bleiben die beiden weiterhin wichtige Verantwortliche im Verein und unterstützen an den Stellen, an denen sie gebraucht werden. Ich bin sehr dankbar dafür, zwei Personen mit solcher Expertise als Ansprechpartner haben zu dürfen.
Das-Run.de: Die SG 99 Andernach ist ja ein sehr familiärer Verein. Du hast ja auch betont, dass Isabelle Hawel und Florian Stein lediglich neue Rollen haben. Ist dieser familiäre Gedanke auch im Team zu spüren? Gab es viele Neuzugänge?
André Steinbach. Auf jeden Fall ist der familiäre Umgang miteinander zu spüren. Wir haben zwei Spielerinnen aus der 2. Mannschaft hochgezogen, die eine tolle Vorbereitung gespielt haben und auch in der ersten Runde des DFB-Pokals in der Startelf gestanden haben. Hinzu kommt, dass wir drei externe Neuzugänge an Land gezogen haben. Eine Spielerin kam vom FSV Mainz05, eine von Bayer Leverkusen und eine von Fortuna Köln. Hinzu kommt, dass wir Antonia Hornberg reaktivieren konnten und Lisa Kossmann nach ihrer Babypause wieder voll angreift.
Das-Run.de: Nach eurer Vorbereitung stand ja am vergangenen Wochenende die erste Runde im DFB-Pokal an. Ihr habt daheim gegen den Ligakonkurrenten SC Sand 1:2 (0:2) verloren. Wie blickst du auf das Spiel zurück?
André Steinbach: Erstmal muss ich sagen, dass ich mich nach einer langen Vorbereitung sehr auf das Spiel gefreut habe. Zum Kräftemessen selbst würde ich sagen, dass wir ein gutes Spiel gegen einen guten Gegner gezeigt haben. Das wir am Ende knapp verloren haben ist zwar schade, dennoch werden wir mit solchen Leistungen viel Spaß in der Liga haben.
Das-Run.de: Du hast die Meisterschaftsrunde angesprochen. Euer erstes Spiel ist am Sonntag um 14 Uhr bei den Frauen von Borussia Mönchengladbach. Wie groß ist denn die Vorfreude?
André Steinbach: Auf jeden Fall sehr groß. Wir werden voller Tatendrang dort hinfahren. Unser Ziel ist ganz klar, was Zählbares mitzunehmen.
Das-Run.de: Wie schätzt du denn die Liga allgemein ein?
André Steinbach: Ich schätze, es wird nach oben und unten ausgeglichen sein. Sieben Mannschaften werden oben mitspielen und die restlichen sieben Teams unten. Unser Plan ist ganz klar, dass wir oben dabei sein werden.
Das-Run.de: Du möchtest mit deinem Team in der oberen Hälfte der Tabelle landen. Wagst du eine finale Platzierung.
André Steinbach: Florian und Isabelle haben das Team letzte Saison auf Rang fünf in der Meisterschaftsrunde geführt und nochmal auf ein neues Level gehoben. Unter anderem wurde eine zwischenzeitliche Siegesserie von mehreren Monaten mit dem Platz an der Sonne belohnt. Deshalb ist es schon schwer, diese Leistung zu toppen. Wenn wir von der Platzierung nicht schlechter als in der vergangenen Saison abschneiden, wäre ich sehr zufrieden. Hinzu erhoffe ich mir, dass sich das Team weiterentwickelt.
Das-Run.de: Dann wünschen wir einen erfolgreichen Auftakt in die Meisterschaftsrunde und eine Saison ohne viele Verletzungen. Und natürlich vielen Dank für das Interview so kurz vor Saisonbeginn.
André Steinbach: Vielen lieben Dank für die Wünsche. Kommt gerne mal auf unserer Sportanlage vorbei.
Foto: Norina Tönges